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Impressionen vom Jodler-Obe 2016

Abschluss hock 2015
Altersheim Bluemerain Therwil 7. November 2015
70. Geburtstag von Bruno Dill, 12.Sept 2015
Fraumatt-Schwinget Oberwil, August 2015
Ständeli zum 80. Geburtstag Anton Dubach 12. Juli 2015
Ständeli zum 80. Geburtstag Stefan Schneider
Altersweihnacht Biel-Benken 2014
Geburtstagsständeli "Max Frei", 80. Lebensjahr
Ständeli Altersheim Blumenrain 18.Okt.2014
Hochzeit Martin Brodbeck und Flavia Storni 30. August 2014
Ständeli 80. Geburtstag bei Wolfgang Zehnder und bei Elsbeth Gass-Heyer
Eidgenössisches Jodlerfest 2014 Davos
80. Geburtstag Ständeli Jubilar Kurt Meyer
22. ordentlichen Generalversammlung am 11. April 2014
80. Geburtstag Ständeli Lydia Ley
Jodlerobe 2014
Letzte Gesangsstunde 2013
80.Geburtstag Ständeli Alosis Gschwind 30.August 2013

Grillen auf dem Kainiz 15.Juli 2013
Konzert "V
om Dorf fürs Dorf"
Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken
Famillien- Bummel 2011
Jodler-Obe 2011
Famillienbummel 2010
NWS Jodlerfest 2010 in Laufen
Jodler-Obe 2010
Vereinausflug Elm Oktober 2009

Jodler-Obe 09

Famillien-Bummel 08
Eidg. Jodelfest 08 in Luzern
Jodlerbummel 07
NWS Jodlerfest 07 in Frick

Treffen mit den Staufenerjodler
Jodler-Obe 07
Jodlerreise Oberstaufen (D)
Jodler-Obe 2006
Jodler-Obe 2005
Jodlerbummel 26.Juni 2004
Jodler-Obe 2004
75.Geburtstag Sepp Lichtenstern

Jodlerbummel 17.Aug. 2003
Jodler-Obe 2003

Jodlerbummel 28.Juli 2002
Eidg. Jodlerfest 5.-7. Juli 2002
Jodler-Obe 2002
Familien-Bummel 22. Juli 2001

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Impressionen vom Jodler-Obe 2016

©Fotos by Karin Ley

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Jahresabschluss-Hock 2015

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Altersheim Bluemerain Therwil 7. November 2015

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Geburtstag von Bruno Dill, 70 Jahre

Am 12. Sept. treffen sich unsere Sänger im Güggel in Therwil zum Einsingen. Der Dirigent, Kurt Grun ist mit von der Party. Wir singen uns zum Fest von Bruno in der Hofmatt, in Therwil ein. Anschliessend gehen wir zu Fuss zum Fest. Der Jubilar ist guter Dinge. Alle wünschen sich, mit 70 ebenfalls so vital zu sein. Bruno tanz, dass sich die Balken biegen. Nach gepflegten Vorträgen wird gegessen und getrunken. Das Geburtstagskind hat sich einiges vorgenommen. Bei reichlich Rauchfleisch und Käse gehen wir neu gestärkt ans Werk. Der Jubilar singt mit. Er bringt seine Wünsche ein. Seine beiden Töchter wirken eifrig mit. Sie geben später eine Schnitzelbank zum Besten. Die engagierte Musik wird unterbrochen. Gusti Loser gibt auf seiner Orgel frohe Klänge zum Besten, begleitet von Peter Hofmann und Bruno mit Ihren Schwyzerörgeli. Ein schönes, reichhaltiges Dessertbuffet rundet den Tag ab. Alle Anwesenden gebrauchen die Auslage des Buffets kräftig. Ein schöner Anlass findet sein Ende. Auch solche Einsätze gehören zum ausgeglichenen Klubleben. Alle wünschen sich weitere Anlässe des Jubilaren. Sie wünschen dem Geburtstagskind weitere frohe Anlässe und Grilladen an Ausflügen. Sie danken Bruno für sein Engagement im Verein. Als Vizepräsident bringt er doch sehr viel Aktivität und Bewegung mit.

Nette Jodlergrüsse

Beat Bachmann, 1. Tenor

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Fraumatt-Schwinget Oberwil, August 2015

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Ständeli zum 80. Geburtstag Anton Dubach

Am 12. Juli 2015 traf man sich um 12.45 Uhr im Schlosshof in Pfeffingen. Unser Jubilar ahnte unser Kommen nicht. Es wurde gefeiert. 80 Jahre Toni Dubach. Unsere Musikanten waren bereits vor Ort. Sie sprangen in die Lücke der Aufgebotenen. Trotz sehr grosser Wärme erfreuten sich alle am relativ reichhaltigen Aufmarsch. Nach dem Einsingen trat man um 13.30 Uhr zum Ständeli an. In der Zwischenzeit genossen alle den wunderbaren Ausblick, natürlich am Schatten. Nachdem unser Präsident gratuliert hatte, wurden unsere Aktiven mit Käse und Rauchfleisch bewirtet. Bei dieser Wärme verführten gekühlte Getränke zum Verbleiben. Das mit viel Liebe zubereitete Buffet wurde in bereitgestellten Zelten eingenommen. Nach Speis und Trank wurde nochmals gesungen. Unser Dirigent, Kurt Grun gab alles für den gewohnten Rhytmus. Der Jubilar war sehr erfreut von unseren Darbietungen. Hoffendlich bleibt er uns noch recht lange erhalten. Am späteren Nachmittag wurde die Versammlung aufgelöst. Das Fest ging jedoch weiter. Der Schlosshof in Pfeffingen bietet eine tolle Kulisse für Jubilaeen. Gesang und Freude sind unsere Devisen. Der Klub ist dankbar für alles. Auch künftig werden wir solchen Überraschungen gerne Folge leisten. Es ist jedesmal erbauend, wie viel Freude Gesang den Zuhörern bereitet.

Mit freundlichen Jodlergrüssen

Beat Bachmann, 1. Tenor, Jodlerklub Biel-Benken.

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Ständeli zum 80. Geburtstag Stefan Schneider

Am 18. Januar 2015 treffen sich die Aktiven des Jodlerklubs Echo vom Kainiz im Gemeindehaus Steinackerhuus in Aesch zum Einsingen. Grund: Ständeli zum 80. Geburtstag von Stefan Schneider in Pfeffingen. Erfreulicherweise wird das Ganze von Kurt Grun geleitet. Zahlreich treffen die Sänger ein. Nach dem Einsingen begibt man sich in den Schlosshof Pfeffingen. Ein malerischer Bauernhof erwartet uns. Die Blasmusik gibt ihre Vorträge zum Besten. Wir finden bei der herrschenden Kälte Unterschlupf im Nachbarhaus. Um ca.16.00 Uhr werden wir von Dominik Schneider, dem Sohn zu den Darbietungen abgeholt. Der Jubilar freut sich sichtlich über unseren Auftritt, mit Jodlerin Susanne Huguenin. Sie zieht alle in ihren Bann. Nach dem ersten Lied begrüsst unser Präsident das Geburtstagskind im Namen der Kollegen und gratuliert. Der Klub singt erneut. Nach dieser Darbietung werden wir feudal verpflegt. Die Musikanten benutzen den Unterbruch zu neuen Vorträgen. Der Jubilar lässt es sich nicht nehmen, einen Besuch bei uns zu absolvieren. Er bedankt sich für unser Erscheinen und unsere gesanglichen Darbietungen. Bei dieser Gelegenheit übergibt er unserem Kassier, Edi Gilgen ein Couvert. Nach dem guten Essen sind wir erneut gefragt. Das Geburtstagskind lässt es sich nicht nehmen, im zweiten Bass, bei Bruno Dill mitzusingen. Das geschieht mit Freude am Gesang. Die Ueberraschung ist dank grossem Schweigen von Dominik gelungen. Der Jubilar wünschte sich unsere Anwesenheit, rechnente jedoch nicht mit unserem Kommen. Um so grösser war seine Freude. Die Sänger wurden zum Dessert - Buffet eingeladen. Service und Bereitstellung nach den Gesangseinlagen. Mit Genuss zerrten alle daran. Nach Zugaben trennte man sich von der schönen Anlage, nachdem alle noch die originelle Geläutorgel eingesehen hatten und sich die Funktion erklären liessen. Einmal mehr konnte Genuss und Freude verbreitet werden. Dieser Sonntagnachmittag wird ebenfalls in unsere Geschichte, als erfreuliches Ereignis eingehen. Vom Anlass wurden verschiedene Fotos durch unseren Aktiven, Ueli Schaffner geschossen. Die Aufnahmen können dort jederzeit abgerufen werden. Unser Auftritt war einmal mehr ein Erfolg und für alle ein Genuss. Wir verbreiten weiterhin Freude an solchen Veranstaltungen.

Mit netten Jodlergrüssen

Beat Bachmann, 1. Tenor

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Altersweihnacht Biel-Benken 2014

Alle drei Jahre werden die Senioren von Biel Benken vom Jodlerklub bedient. Am Samstag, 13. Dez. 2014 wurde die Aula zum Empfang für den 14. Dez. 2014 hergerichtet. Pünktlich folgte die illustre Gesellschaft am 14. Dez. 2014 der Einladung. Die Damen und Herren werden von Renè Fiechter herzlich begrüsst. Nach zwei Vorträgen, herzlich untermahlt mit den Texten von unserem Dirigenten Kurt Grun. Er gab die Strophen und den jeweiligen Interpreten bekannt. Mit viel Genuss wurde den Liedern gelauscht. Anschliessend sangen die Senioren Weihnachtslieder. Der Herr Pfarrer Hans - Martin Tontsch lockerte den Anlass zur Freude aller mit seiner Lesung über Kerzenlicht auf. Der Herr Gemeindepräsident, Peter Burch gab eine fröhliche Geschichte aus seiner Heimat zum besten. Mit Applaus werden die Einlagen verdankt. Renè Fiechter sorgte nicht nur mit gutem Essen für das Wohl aller Gäste. Er gab ein Gedicht zum Besten. Diese Vorträge wurden durch Gesang des Klubs aufgelockert. Es folgte der Einsatz. Die Anwesenden wollten mit Essen bedient werden. Mit grosser Disziplin der Aktiven des Klubs wurde serviert. Die Gäste freuten sich über Speis und Trank. Nachfolgendservierten wir Dessert und Kaffee.Unsere Jodlerin, Susanne Huguenin übertraff sich beim Einschenken selber. Der Nachtisch war ein Augenschmaus. Er wurde mit Hochgenuss eingenommen. Nach Abräumarbeiten an den Tischen folgten noch Liedervorträge. Renè hat alle Anwesenden gebeten, kräftig zu klatschen, damit die Jodler mit Zugaben aufwarten. Sein Ziel wurde erreicht. Die Lieder werden ohne Übung gesungen. Trotz Wiegenfest unserer Präsidentengattin wird gesungen. Auch die Zugaben werden genossen. Anschliessend wird der Saal aufgeräumt. Diese Aufgabe wird ebenfalls ruhig und diszipliniert ausgeführt. Der Klub trifft sich bei Jäggi zur Geburtstagsfeier. Die Jubilarin wird 60. An Speis- und Trank fehlt es nicht es hat jede Menge Trockenfleisch und Käse. Ein Partybrot erfreut die Sänger. Die Aktiven formatieren sich zum Gesang. Der Dirigent Kurt Grun singt mit. Er lässt sich diese Präsenz nicht nehmen. Nachfolgend wird heftig gestegreifelt. Wie immer dauert es bis weit in den Abend hinein. An Essen und trinken mangelt es nicht, es darf geschlemmt werden. Ein rundum schöner Sonntag neigt sich dem Ende entgegen. Einmal mehr ein Genuss für die Sänger. Herzlichen Dank für alle Aktivitäten und Bewirtung. Speis- und Trank haben allen gemundet. Wir freuen uns, die Aufgabe in drei Jahren erneut ausführen zu dürfen. Für alle Gäste, die nicht so lange auf unseren Gesang verzichten können wird erinnert, dass im kommenden März der Jodlerabend durchgeführt wird. Alle sind herzlich eingeladen, beizuwohnen. Sicherlich erfolgt ein neues Spektakel, ein abendfüllendes Programm mit Theater, mit eigenen Leuten.

Mit klangvollen Jodlergrüssen

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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Geburtstagsständeli "Max Frei", 80. Lebensjahr

Am 7. Dezember 2014 erwartete uns ein Auftritt, organisiert von unserem Aktiven Konrad Frei. Mit 12 Sängern, inklusive Jodlerin konnte der Auftritt durchgeführt werden. Im schönen Hofrestaurant Grosstannen in Bubendorf wurden wir sehnlichst erwartet. Alle Anwesenden begutachteten die liebevolle Einrichtung. Nach dem üblichen Einsingen, mit Jodlerin traten wir zum Ständeli auf. Die gesanglichen Darbietungen genossen die illustren Gäste des Jubilaren. Nach unseren Vorträgen wurden wir mit Speis und Trank grosszügig bedient. Unsere Hausmusik, Bruno und Peter, spielte in der Zeit zum Tanz auf. Nach Einlage eines Gastes mit dem Happy Byrstay wünschte der Gastgeber den Steinmandli-Juiz. Der Klub zog sich kurz zum Einsingen zurück. Anschliessend gewährten wir die Einlage. Mit grossem Genuss wird der Vortrag angehört und mit Applaus verdankt. Unsere Lieder wurden mit dem Schacher-Seppeli, gesungen zu zweit, aufgelockert ergänzt. Anschliessend wird zum Dessert geladen. Alle Aktiven Sänger sind herzlich gebeten, mitzuessen. Mit diesem Auftritt im Hofrestaurant hat der Klub viel Freude bereitet. Die Einlage wird entsprechend verdankt. Bereits am Montag erhielten wir eine wunderschöne Karte mit Dankesworten für unser Erscheinen. Die Einlage zeigt einmal mehr auf, dass Volksgut im Vereinswesen vorgeführt, beliebt sind. Entsprechend gerne folgen wir solchen Auftritten. Ein schöner Sonntagnachmittag neigt sich dem Ende entgegen. Künftig werden wir sehen, dass solchen Engagementen mehr Folge geleistet werden kann. Am frühen Abend war die Angelegenheit zur Zufriedenheit aller Beteiligten leider schon zu Ende. Die entsprechende Anreise hat sich gelohnt. Der Gesang erfreute die Gäste von Max Frei sehr. Die Darbietungen wurden mit sehr viel Ruhe angehört.

Mit netten Jodlergrüssen

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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Ständeli Altersheim Blumenrain 18.Okt.2014

Pünktlich trafen die wenigen Aktiven im Blumenrain in Therwil ein. Trotz Ferienzeit und Krankheitsabwesenheiten, singfähig, Tenue Bluse. Unser Dirigent,Kurt Grun hat die Lieder geschliffen. Die Fans volkstümlicher Weisen sind bereits eine Viertelstunde vor Konzertbeginn im Saal eingetroffen. Es bereitet viel Freude, zu singen. Wie alle Jahre wird Gesang und Musik der Aktiven, von den Zuhörern genossen. Das Pflegepersonal hat eine Einwohnerin im Bett zu den Vorträgen gebracht, offensichtlich auf eigenen Wunsch. Bei Gesang und Musik vergeht die Zeit sehr schnell. Die musikalischen Darbietungen werden mit Beifall verdankt. Alle Anwesenden hören mit viel Freude hin. Auffallend für die Sänger ist der Wechsel der Zuhörer. Jedes Jahr werden weniger erkannt. Trotzdem, es wird musiziert und gesungen. Unsere Gäste geniessen die Ab-wechslung wie alle anderen Jahre zuvor. Nach den Vorträgen wird nach Zugaben gefragt. Der Aufwand hat sich gelohnt. Man hat sehr schön gesungen und musiziert. Es befinden sich Hörer unter den Anwesenden, die uns wissen lassen, dass sie sitzen werden, bis Extras vorgetragen werden. Erneut erfreuen die Musizierenden diese Kommen-tare. Nachdem die Seniorinnen und Senioren versorgt waren, wird der Klub zu einem Apero eingeladen. Mit Freude nehmen alle Jodler und unsere Jodlerin die letzten Son-nenstrahlen auf der Terrasse auf. Bei Mineral, Orangensaft, Wein und Bier wird gegessen und getrunken. Unser Verein, Jodlerklub Echo vom Kainiz, Biel - Benken bedankt sich für Gehör, Speis und Trank bei allen Beteiligten. Mit viel Freude verabschieden wir uns bis in einem Jahr, 2015. Im Oktober oder November werden wir gerne wieder antreten. Nach einem Telefonat der Geschäftsleitung und Verwaltung wird unserem Wunsch nach Verschiebung entsprochen. 2015 wird der Auftritt verschoben, damit kei-ne Berührung mit Ferienzeiten mehr erfolgt. Unser Vortrag wurde auf der Pinwand mit Foto ausgeschrieben. Für die Zukunft gibt es neue Abbildungen der aktuellen Besetzung. Wir wollen nicht nur mit Musik und Gesang aktuell bleiben. Neuer Termin ist angesagt. Auf gutes gelingen.

Freundlich grüsst

Beat Bachmann, 1. Tenor

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Hochzeit Martin Brodbeck und Flavia Storni 30. August 2014

Am 30. Aug. treffen die Jodler zum Ständeli der Hochzeit unseres Aktiven Martin Brodbeck und seiner künftigen Ehefrau, Flavia Storni, um 14.00 Uhr beim Bahnhof Aesch ein. Nach wenigen Metern Fussmarsch zur Burg Angenstein fand unser Präsident eine Nische zum Einsingen.Trotz Ferien waren zahlreiche Sänger anwesend. Nachdem das Brautpaar den Spalier des Skiklubs, mit alten Brettern und Riemlibindung, der Feldschützen mit Vereinsfahne, den Jodlern sowie zwei Kaminfegern, mit Ausstattung begehen konnten, wurde das reichhaltige Buffet beim Apero freigegeben. Im Oldtimer Opel Rekord unseres Aktiven, Konrad Frei passierte das Paar die Geniesser. Nach den Huldigungen und diversen Liedern an das Brautpaar verpflegten sich alle sehr gerne am reichhaltigen Fleisch- und Käsebuffet. Unser Jodler, Martin Brodbeck war von den Beiträgen sichtlich gerührt. Nachdem das Brautpaar mit Gesang empfangen war, erklangen seltsame Töne auf dem Weg. Die Guggenmusik von Flavia hielt Einzug. Das Paar wurde mit frischen Klängen begrüsst. Es folgten verschiedene Vorträge. Als Gäste begrüssen unsere Jodlerin Susanne und unser Jodler Roland das Paar. Unser Präsident, Peter Hofmann überreicht die Glückwünsche des Klubs. Er benutzt die Gelegenheit, unserem Theaterspieler zum gleichzeitigen Geburtstag zu gratulieren. Ein "Zum Geburtstag viel Glück" wird intoniert. Beim Standesamt wurde nicht gesungen. Darum traten wir für die Anwesenden im blauen Hemd an. Alle Beiträge genossen die vielen Gäste mit Freude. Die Aktiven bedienten sich am reichhaltigen Angebot der Brautleute. Mit Genuss deckten sich die Gäste mit Speis und Trank ein. Unser Aktiver, Dominik Schneider bringt Ordnung in die Aufstellung. Es gab wegen Pannen und Halten unterwegs, etwas Verspätung. Nach den Vorträgen endet der fröhliche Anlass bei gutem Wetter mit einer Fotosession vor dem Oldtimer. Der Klub wünscht dem Brautpaar, Flavia Brodbeck - Storni ??? und Martin Brodbeck für die Zukunft alles Gute und viel, viel Glück auf Ihren gemeinsamen Wegen. Wir kennen noch nichts näheres, werden aber sicherlich am 15. Sept. informiert. An diesem Montag haben wir die nächste Probe. Der Anlass war sehr schön und ein voller Erfolg, besten Dank für die Einlagen und die reichhaltige Verpflegung bei der Burgruine Angenstein.

Freundlich grüssen alle Aktiven und wünschen dem Brautpaar nur das Beste.

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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Ständeli 80. Geburtstag bei Wolfgang Zehnder und bei Elsbeth Gass-Heyer

Nach einem beschaulichen Berggang trafen wir bei Wolfgang Zehnder ein. Etwas unterhalb des Hausberges des Klubs, beim Oser Denkmal am Kainiz genossen wir beim Singen die herrlich Aussicht über das Leimental bis zum Blauen.Der Jubilar freute sich über unsere Beiträge. Noch nie in seinem Leben kam er in den Genuss von Vorträgen, nur für sich, waren seine Worte. Ein ganzes Orchester nur zu seinem Ehrentag. Die Vorträge genossen er und seine Frau in vollen Zügen. Nach den Darbietungen luden beide die Sänger zu Speis und Trank ein. Man reichte uns Wein, Mineral und Fruchtsäfte. Zum Essen wird Partybrot mit Schinken/Käse und Lachs gereicht.Frische Radisli und Cherry-Tomaten runden das Angebot ab. Nach weiteren Vorträgen ging es zu Fuss zur zweiten Jubilarin, Elsbeth Gass-Heyer an den Baumgartenweg. Die Jubilarin hatte keine Ahnung und war entsprechend überrascht und erfreut von unseren Darbietungen. Entsprechend schwelgte sie von Erinnerungen der Vergangenheit. Sie wünschte sich ein Lied aus früheren Darbietungen. Leider konnte dem aus technischen Gründen nicht nachgekommen werden. Nach verschiedenen musikalischen Einlagen werden wir zu Speis und Trank eingeladen. Bruno gibt Witze vom Besten. Wir werden zu Kuchen und Kaffee überredet. Anschliessend gibt es noch weitere Vorträge. Es war einmal mehr sehr gemütlich. Hätte unser Präsident, Peter Hoffmann die Versammlung nicht aufgelöst, wären wir vermutlich immer noch dort. Einmal mehr waren diese Ständeli ein voller Erfolg. Sie hinterlassen allen Aktiven frohe Erinnerungen. Wir hoffen natürlich, dass beide Jubilaren noch lange erhalten bleiben und freuen uns auf weitere Aktivitäten.

Freundliche Jodlergrüsse

Beat Bachmann, Erster Tenor.

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Eidgenössisches Jodlerfest 2014 Davos

Nach guter Benotung am Kantonalen Jodlerfest durfte unser Klub am Eidgenössischen in Davos mit einem Wettlied teilnehmen. Einstudiert dazu wurde das Lied "E Hand voll Heimatärde" von Hannes Fuhrer. Der Komponist war sehr erfreut über den Vortrag. Er war am Jodlerfest anwesend, konnte jedoch wegen eigener Aktivitäten nicht zu Besuch kommen. Er bedankte sich für den Vortrag. Unsere Dirigentin Beatrice Ullmann hat ganze Arbeit geleistet, um dieses Lied gut über die Runden zu bringen. Mit der Note zwei bewertet waren wir bestens bedient. Die Dirigentin hat wirklich alles gegeben. Wegen der langen Reise und den wenigen Unterkünfte in Davos entschlossen wir uns für die Anreise mit Bus. Schon früh am Samstagmorgen, Abfahrt in Reinach um 06.00 Uhr. Mit Einsammeln aller Aktiven begann unsere Reise. Wettauftritt in Davos um 13.10 Uhr im Kongresszentrum. Unser Pilot hat um 10.00 Uhr in Davos abgeladen. Beim Einsingen wurden noch einige Ungereimtheiten ausgeräumt. Die Dirigentin hat noch einmal auf alle möglichen Stolperfallen unsererseits gehört. Entsprechend wurden noch einmal alle geschliffen. Es hat sich mit der Benotung gelohnt. Am Abend und in der Nacht genossen alle das Jodlerdorf und Fest. Gegen Mitternacht fanden wir alle in einem Festzelt zusammen. Mit anderen Klubs wurde gesungen und gefeiert. Es ist schön, dass so viele Leute und Dialekte zum gemeinsamen Gesang zusammenfinden. Am Sonntag, um 02.00 Uhr war Rückreise angesagt. Der Bus traf pünktlich ein, der Chauffeur hatte tüchtig ausgeschlafen. Sonntagabend, 19.00 Uhr war Empfang der IG im Schulhaus. Der Klub trat singend auf dem Schulhausplatz in Biel - Benken ein, sehr zur Freude der Anwesenden. Wir wurden mit Applaus und allen Vereinsfahnen zum Apero empfangen. Neben den Funktionären empfing uns Peter Burch, als Delegierter des Gemeinderates. Mit grosser Freude haben wir das Wettlied vorgetragen. Anschliessend machten die Aktiven herzlich Gebrauch der dargebotenen Häppchen und vom reichhaltigen Apero. Die IG reichte neben Wein, Most, Orangensaft und Mineral. Nach weiteren Liedern, von den Aktiven vorgetragen, hat der Präsident die Versammlung aufgehoben. Beatrice verabschiedete sich mit dem Glockenjodel, den sie jeweils zum Einsingen genutzt hatte. Ein fröhlicher, geselliger Anlass fand einmal mehr sein Ende. Alle gingen ermüdet aber glücklich nach Hause. Wir freuen uns bei anderen Gelegenheiten für die Gemeinde anzutreten, das Brauchtum weiterhin zu verbreiten und zu pflegen.

Mit netten Jodlergrüssen

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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80. Geburtstag Ständeli Jubilar Kurt Meyer

Am Freitag, 20 Juni traf man sich um 19.00 Uhr bei unserem Präsidenten Peter Hofmann in der Einstellhalle zum Einsingen. Unsere Dirigentin, Beatrice Ullmann war ebenfalls anwesend und füllte die Luke der Jodlerin. Um 20.00 Uhr standen wir zum eigentlichen Ständeli an der Mühlegasse 13 in Biel - Benken ein. Unser Jubilar war jedoch bereits im Gasthof Heyer in der Gartenwirtschaft. Dank unserer Anmeldung wurden wir abgeholt. Der musikalische Beitrag vom Klub wurde dankbar angenommen.Nach einigen fröhlichen Klängen wurden wir dankbarerweise mit einem Umdrunk und essen vom Jubilar belohnt. Nachdem sich alle Aktiven gestärkt hatten, sangen wir noch Lieder, sehr zur Freude aller Anwesenden. Der Anlass war einmal mehr ein voller Erfolg. Nach den verschiedenen Vorträgen löste unser Präsident den Klub auf. Alle gingen beeindruckt nach Hause. Einmal mehr waren alle Aktiven von den Vorträgen erfreut. Wir hoffen natürlich, dass die Einlagen zu weiteren Anlässen motivieren. Gerne werden wir auch künftig zu solchen Aktivitäten antreten.

Mit freundlichem Jodlergruss

Beat Bachmann, 1. Tenor

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22. ordentlichen Generalversammlung am 11. April 2014

Schon wieder ist ein Jahr vorueber. Im Restaurant Zihlmann Biel - Benken trifft man sich zur 22. ordentlichen Generalversammlung am 11. April. Nach einem sorgenvollen Jahr gehen die Traktanden reibungslos vorbei. Die Jahresbeiträge werden nicht verändert. Es stehen Neuwahlen an. Der Präsident und der Vizepräsident stellen Ihre Aemter zur Verfuegung. Darum wird ein separates Datum festgelegt. Solche Wahlen sollen reiflich ueberlegt werden. Dazu reicht die Zeit nicht aus. Im Weiteren sind keine Festlichkeiten geplant. Das Budget fuer 2014/15 wird genehmigt. Der Klub wird aufgrund der guten Note am Kantonalen am Eidgenoessischen Jod-lefest in Davos teilnehmen. Anreise mit Bus in der Sonntagstracht. Am Expertensingen in Niedergoesgen werden wir teilnehmen. Es sind weitere Aktivitaeten geplant, wie unter Anderem die alljaehrliche Unterhaltung in der Blumenrain. In Biel -Benken wird die Altersweihnacht Biel -Benken besprochen. Unsere letzte Gesangsstunde ist ebenfalls Thema. Weitere Aktivitaeten stehen fuer 2015 an. Nach der GV treffen wir uns mit Helfern zum Nachtessen. Es ist ein kameradschaftlicher Anlass. Das Menu wird mit Liebe, puenktlich serviert. Mit Musik und Gesang untermahlt geniessen alle den Abend. Lebhafter Austausch der Geschehnisse lassen den Abend sehr spaet zu Ende gehen. Voller Hoffnung fuer die Zukunft verabschiedet man sich zu spaeter Stunde.

Freundlich gruesst der Aktive, 1. Tenor

Beat Bachmann

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Ständeli 80. Geburtstag von Lydia Ley

Zum 80. Geburtstag von Lydia Ley treffen sich die Aktiven am 7. April in Witterswil. Das Geburtstagskind erfreut sich der Lieder-beiträge in Ihrem Garten. Nach Gratullationen und Blumenuebergabe wird der Klub zu einem Umdrunk im Restaurant Kronenhof in Baettwil von der Jubilarin eingeladen. Nach dem Auftritt geniessen alle die Tranksame. Es ist erfreulich, wie solche Einsätze ge-schätzt werden. Es ist somit klar, dass der Klub weiteren Anlässen folgen wird. Erfreulich und erbauend ist immer wieder, wie dankbar solche Einsaetze geschaetzt werden. Kameradschaft wird auch weiterhin gepflegt.

Beat Bachmann

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Jodlerobe 2014

Am 29. und 30. März 2014 führte der Klub den alljährlichen Jodlerobä mit Live - Musik und Theater durch. Nach der Absenz 2013 aus personellen Gründen war die Halle bis zum letzten Platz gefüllt, was uns sehr freute. Der Vizepräsident führte auf humoristische Weise durch den Anlass.Die Aktiven sangen im Liedteil die Vorträge: Alpennacht, Nach den Bergen, Dini Seel echli la bambele la, Und d` Meitsch händ d`Buebe verfüehrt sowie unser Plauschlied "Sennäblues", begleitet am Klavier, wie gewohnt, umgezogen.
An beiden Tagen wurde der Vortrag mit grossem Applaus zur Zugabe gewünscht. Mit viel Freude gaben die Aktiven dem Wunsche des Publikums nach. Das Lied wurde nochmals vorgetragen. Es war eine grosse Freude, dem Wunsche der Gäste in der Halle, nachzukommen.
Trotz Ausfall 2013 erfreute es den Klub, den Anlass durchzuführen. Alles klappte vorbildlich. Einmal mehr waren beide Tage ein voller Erfolg. Auch das Duett, vorgetragen von der neuen Jodlerin, Tanja Seeholzer und unserem Präsidenten, Peter Hofmann gelang bestens und war ein Genuss.
Nach den Gesangsvorträgen wurde unseren Gäste das Theater, vorgetragen, von eigenen Leuten zu Gemüte. Wie immer ein Genuss für Passive, Gönner und Inserenten. Begleitet wurden die Darbietungen mit Gästen von Kirche, Regierung, Presse und Delegationen anderer Vereine.
An beiden Tagen hatte der Klub Besuch vom Basler Fernsehen. Die Darbietungen waren einmal mehr von den Bemühungen unserer neuen Dirigentin, Beatrice Ullman, die die Liedervorträge mit den Aktiven einstudierte, abhängig. Auch kulinarisch funktionierte die Küche und der Service bestens. Freude und Liebe gehen ja bekanntlich auch durch den Magen. Das tratitionelle Kuchenbuffet wurde rege genutzt.

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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Letzte Gesangsstunde 2013

Am 16. Dezember 2013 traf man sich um 19.00 Uhr bei Bauenfamilie Jäggi in Biel-Benken, in der frisch umgebauten, heimeligen Wein-Stube zur letzten Gesangsstunde des Jodlerklubs im 2013.
Bei Speck und reichlich zu Trinken war es allen wohl. Der Empfang durch unseren Präsidenten, Peter Hofmann sowie des Stellvertreters Bruno Dill und Kassier Edi Gilgen war herzlich.
Sofort fühlte man sich heimisch und das üppige Mahl konnte beginnen. An allen Tischen war es gemuetlich. Man ass und schwelgte in Erinnerungen. Auch unsere Dirigentin, Beatrice Ullmann war anwesend und übernahm spaeter die gesangliche Führung. Zum Dank an unsere Helferinnen und zu unserem Spass wurden Lieder vorgetragen. Zu Kaffee und Kuchen liessen alle den wunderbaren Abend sowie das vergangene Jahr ausklingen. Der Anlass war schoen und heimelig.
Am 6. Januar 2014 werden wir wie ueblich unsere Gesangsproben wieder aufnehmen. Es gibt viel zu tun, unser Jodlerobae sowie das Eidgenoessische Jodlerfest in Davos steht uns bevor. Allen Aktiven und Passiven sowie den Helfern besten Dank und alles Gute.

Mit freundschaftlichem Jodlergruss

Beat Bachmann

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80.Geburtstag ständeli Alosis Gschwind 30.August 2013

30. Aug. Der Klub trifft sich zum Ständeli, 80. Geburtstag von Alois Gschwind in Hofstetten. Alois, der für unsere Theatergruppe einige Male Regie geführt hat, ist ahnungslos. Wegen grossem Gratullantenaufmarsch beehren wir den Jubilaren einen Tag vor dem eigentlichen Ereignis.
Mit viel Freude werden wir empfangen. Alois lässt es sich nicht nehmen, uns seinen selbstgezugenen und gekelterten Rotwein anzubieten. Bei reichlich Speis und Trank und einigen Liedern verstreicht der Abend. Alois gibt uns mit viel Freude elsässische Gedichte zum besten. Alles wird mit Musik mit Schwyzerörgeliklängen seines Sohnes untermalt.Gesanglich lassen die zwei es sich nicht nehmen, in verschiedenen Stimmen bei uns mitzutun. Sein Fest wirdspäter durch Einlagen und Ideenreichtum des Jubilaren unterstützt. Einmal mehr gelang es, rundum Freude zu bereiten und wir schauen dankbar auf einen gelungenen Abend zurück.

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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Grillen auf dem Kainiz 15.Juli 2013

Am 15. Juli statt Probe schon fast tratizioneller Treff auf unserem Heimberg, Kainiz, Biel .Benken. Unsere Probe findet im Wald, unterstrichen mit Grillade statt. Wie alle Jahre gibt es genügend
Speis- und Trank am Grill. Zwischen den einzelnen Bissen wird eingestanden und gesungen,in freier Natur, natürlich ein schönes Erlebnis. Unser Aktiver, Edi Gilgen findet am Grill
sein persönliches Loch und versenkt seine Wurst im Feuer. Schon bald haben wir Gäste-
Eine englisch sprechende Familie findet sich mit Bratgut und Alugeschirr am Feuer
ein. Sie geniessen ihr Essen im trauten Kreise des Klubs. Viele Wanderer halten an, um zuzuhören.
Nach gemütlichem Speis und Trank begeben wir uns zufrieden auf den Heimweg und
freuen uns auf den nächsten Sommer, beim Grill auf dem Kainiz.

Beat Bachmann, 1. Tenor.

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"Vom Dorf für's Dorf"
Konzert vom 19. November 2011
Ref. Kirche Biel-Benken


Der Jodlerklub Echo vom Kainiz Biel-Benken und die Blechbläser La Trumba organisierten ein gemeinsames Benefizkonzert in der Reformierten Kirche von Biel-Benken.
Das Programm eröffnete die Blechbläser um 19.00 Uhr in der gut besuchten Kirche von Biel-Benken. Der Jodlerklub Echo vom Kainiz hatte einen Strauss passender wohlklingender Jodellieder vorgetragen.
Jodellieder die vor allem über die Natur, die Bräuche und das Alphorn erzählten.
Ebenso interessant und vielseitig waren die Musikstücke der Blechbläser La Trumba die sich vom Naturjutz bis in die Klassische Musik bewegte Umrahmt wurde das Konzert mit passenden Gedichten von
Friedrich Oser, die der Pfarrer Herr Hans Tontsch bewegend vorgetragen wurde. Alle Vorträge haben der vorweihnachtlichen Adventszeit eine ganz besondere Note gegeben. Wie bereits erwähnt handelt es sich um ein Benefizkonzert und dass zu Gunsten des Spitexvereins Biel-Benken.
Und es wurde grosszügig gespendet. Mit Freude können wir Mitwirkende des Jodlerklubs und der Blechbläser eine Kollekte bzw. Spende von genau CHF 1'104.75 zu Gunsten des Spitexvereins Biel-Benken überreichen.
Die vielseitige Kultur von Biel-Benken in einem Konzert verpackt, ist doch wahrlich etwas Besonderes und hat allen Mitwirkenden sowie Besuchern sehr gut gefallen und wer weiss vielleicht ist es nicht das letzte Konzert dieser Art gewesen.
Der Jodlerklub Echo vom Kainiz Biel-Benken sowie die Blechbläser La Trumba wünscht eine schöne besinnliche Weihnacht sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr verbunden mit viel Glück, guter Gesundheit und Zufriedenheit.

Dezember 2011, Petra Hofmann

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Eidg. Jodlerfest 17.-19. Juni 2011 Interlaken

www.jodlerfestinterlaken.ch

Alle drei Jahre wird in der Regel ein Eidgenössisches Jodlerfest durchgeführt. Dieses Jahr war es nun wieder soweit und wir erarbeiteten unser "Wettlied" für
das Eidgenössische Jodlerfest mit viel Fleiss in unseren Gesangsstunden.
Am Samstag, den 18. Juni 2011 reisten wir Aktivmitglieder und Familienangerhörige nach Interlaken. Um 13.00 Uhr besammelten wir uns, um den Duett-Vortrag von Petra + Peter Hofmann zu hören.
Leider hatte Petra mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Sie erkrankte an einer akuten Stirnhöhlenentzündung. Petra musste nun herausfinden, wieviel Risiko sie eingehen wollte und musste sich für eine Strategie entscheiden. Was für Sie in diesem Moment alles andere als einfach war. Denn sie war noch nie mit einer solchen Situation konfrontiert.
Sie entschied sich zu Gunsten des Jodlerklubs auf den Duett- und Einzelvortrag zu verzichten, mit der Begründung, dass sie in Zukunft noch viele Duett- und Einzelvorträge singen kann.
Petra setzte jetzt alles auf den Klub, sehr zur Freude vom Dirigenten Franz Ley. Unter dem Motto von Petra: Eine Höchstklasse möchte ich nach Hause bringen wurde eingesungen. Dementsprechend motiviert stand der Klub um 16.20 Uhr zum Vortrag bereit. Und der Vortrag gelang wunderbar!
Es begleitete uns am Eidgenössichen auch einige Biel-Benkemer-Bürger. Paul und Rosmarie Hänggi zitterten während dem Vortrag mit uns. Danach genossen wir das Jodlerfest in vollen Zügen.
Wobei das Wetter sich von der schlechtesten Seite zeigte. Schon am Morgen regnete es aus Kübeln und wurde dementsprechend kalt. Mitte Nachmittag zeigten sich hein paar Sonnenstrahlen bevor es wieder zu regnen anfing. Das Jodlerfest war mit grossen Zelten sehr gut organisiert und man konnte durch die Jodlergassen flanieren und hörte Alphornklänge, Treicheln und natürlich Jodellieder am laufenden Band. Wir genossen die Stimmung, bis wir müde und seelig in die Betten fielen.
Am Sonntagmorgen präsentierte sich das Wetter noch etwas von der kühlen Seite aber sonnig. Um 11.00 Uhr wurden die Ranglisten verteilt und unter uns war die Stimmung gut aber sehr ruhig und angespannt. Hat dieses Mal der Klub die Höchstklasse erreicht oder nicht? Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Bis es schwarz auf weiss zu lesen war: Klasse 1 - Höchstklasse! Es brach Jubel aus und alle hatten einen "Riesen-Stolz" in diesem Moment.


Am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein, wurde mit dem Festumzug das Eidgenössische Jodlerfestabgeschlossen. Wir Aktivmitglieder reisten am Nachmittag von Interlaken nach Biel-Benken zurück und wurden von den IG-Dorf-Vereinen warmherzig und festlich zu Hause willkommen geheissen.
Mit einer Ansprache von Urs Siegenthaler vom Trachtenverein sowie einer Ansprache vom Gemeindepräsidenten Peter Burch wurde uns gratuliert und wir genossen untereinander einen tollen Apèro.
Für uns Aktivmitglieder war es ein schönes Jodlerfest, dass uns aufgrund der Stirnhöhlenentzündung von Petra, emotional in Erinnerung bleiben wird.

Die Berichterstatterin Petra Hofmann

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Famillien- Bummel 28.Mai 2011

In Bearbeitung...

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Jodler-Obe 26./27. März 2011

In Bearbeitung...

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Famillien-Bummel 23. Okt.2010

Der diesjährige Familienbummel organisierte der 1. Bass alias die Firma Kainiz Reisen AG. Um 08.30 Uhr besammelten wir uns wie üblich, auf dem Schulhausplatz vom Schulhaus Kilchbühl in Biel-Benken. Der charmante Reisebegleiter Uwe (Stefan) begrüsste uns im Namen der Kainiz Reisen AG zur diesjährigen "Kaffeefahrt" und begleitete uns zu einem für uns reservierten Bus. Natürlich organisiert von der Firma Kainiz Reisen AG. Der Kontrolleur und gleichzeitig Bus-Chauffeur Jean-Paul (Edi) liess uns nachdem Billet lösen, --.50 Rp. das Billett, in den Bus einsteigen.
Mit dem Bus fuhren wir bis zur "Glaströchni" in Ettingen. Von dort aus wanderten wir in Richtung Klus. Unsere Reisebegleitung Uwe unterhielt uns wunderbar bis nach Aesch. So manche strapazierte Bauchmuskel konnten sich während dem Vortrag des Rebbauern Peter Pisan wieder etwas erholen. Peter erzählte über den Rebbau sowie die Bewirtschaftung seiner Rebsorten in der Klus. Selbstverständlich durfte anschliessend ein "währschafter" Apèro am Kluser-Rebberg nicht fehlen. Bei einem guten Glas Weisswein sangen wir dann schon die ersten Jodellieder.
Bei der Firma Kainiz Reisen AG ist die Sicherheit grossgeschrieben. Während der Fahrt von Aesch nach Fehren hat uns der Sicherheitsbeamte Hanspeter Rüdisühli (Michel) über die Notfallszenarien in einem Bus auf humoristische- sowie kreative Art und Weise informiert. Unsere Bauchmuskeln zeigten einmal mehr Ihren Einsatz!
Von Fehren wanderten wir in Richtung Hochwald. Unterwegs wurden unsere Hirnzellen mit einem Wettbewerb wieder etwas gefordert. Wie sich das gehört bei einer "Kaffefahrt", werden auch gewisse Utensilien an die Teilnehmer verkauft. Das nun auch der Reisebegleiter Uwe mit Tassen, Wolldecken etc. versuchte an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wir amüsierten uns prächtig! Danach wanderten wir das letzte Stück zum Schützenhaus in Hochwald. Dort empfing uns das weibliche Personal der Kainiz Reisen AG zum Racelette-Essen. Es war so richtig gemütlich.
Die ganze Gesellschaft war in bester Laune und wir hatten viel zu lachen. Natürlich durften die Jodellieder nicht fehlen. Es wurde das eine oder andere Jodellied gesungen und wurde musiziert. Am Abend wurden wir von Jean-Paul wieder zurückgefahren und schon war der diesjährige Vereinsausflug vorbei.
Wir bedanken uns für den gelungenen Familienbummel bei den Organisatoren vom 1. Bass und für die kreativen Einlagen bei der Firma Kainiz Reisen AG.

Die Berichterstatterin Petra Hofmann

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NWSJ Jodlerfest Laufen 11.-13. Juni 2010

www.jodlerfestlaufen.ch

NWSJV-Jodlerfest in Laufen vom
11. - 13. Juni 2010 in Laufen

Kaum ist der Unterhaltungsabend vorbei, steht schon das Kantonale Jodlerfest in Laufen vor der Tür. Franz Ley hat mit uns fleissig geprobt und wir hoffen nun in Laufen eine gute Klassierung machen zu können.
Am Freitagabend, den 11. Juni 2010 besammeln wir uns vor der Katholischen Kirche in Laufen (Wettlokal A). Wir spazieren ganz gemütlich zum Ansingen, denn noch steckt die Müdigkeit der täglichen Arbeit in unseren Knochen. Gut eingesungen und körperlich wieder etwas gestärkt machen wir uns bereit zum Wettvortrag in der Katholischen Kirche. Um 19.26 Uhr ist es soweit, wir stehen etwas nervös in der Katholischen Kirche auf der Bühne und sind bereit, dass Wettlied "Alpmorge" von Robert Fellmann vorzutragen. Nach ein paar wenigen Minuten ist der ganze "Spuk" bereits vorbei und die Entspannung ist auf allen Gesichtern, vor allem bei unseren ganz jungen Sängern, sichtlich zu sehen. Anschliessend geniessen wir den Abend mit einem gemeinsamen Essen und natürlich bei viel Gesang und Musik.

Am Samstag, den 12. Juni 2010 ist es für unsere Solisten Petra & Petra Hofmann soweit. Um 16.00 Uhr besammeln sich auch einige Aktivmitglieder vom Jodlerklub Echo vom Kainiz sowie natürlich die Solisten. Und ab geht's zum Einsingen von Petra's Einzelvortrag. Gusti Looser, der Begleiter, ist schon sehr angespannt und leicht nervös. Um 18.32 Uhr stehen Petra & Gusti bereit zum Auftritt. Gusti macht eine wunderbare Einleitung und Petra fängt mit der 1. Strophe Ihres Wettvortrages "Guggernäschtili" vom Emil Grolimund an. Sehr konzentriert und natürlich etwas nervös hat Petra das Lied in gut besuchter Kirche wunderschön vorgetragen. Nach ein paar Minuten ist auch Petra & Gusti erlöst und sehr zufrieden mit dem Vortrag. Dann gleich marschieren Petra, Peter & Gusti weiter zum Lokal B, der Christlich Katholischen Kirche. Auch der Duettvortrag wird konzentriert und kritisch eingesungen. Um 19.58 Uhr stehen Petra, Peter & Gusti in der Kirche bereit, das Wettlied "De Hans im Glück" von Gusti Looser, vorzutragen. Der Vortrag bereitet den Leuten eine riesige Freude und die drei Solisten sind sichtlich stolz und voller Freude für den gelungenen Vortrag. Jetzt können auch Peter & Petra gelöst das Jodlerfest geniessen. Bei anschliessendem Nachtessen wird viel gesungen, gelacht und den Abend in vollen Zügen genossen.

Am Sonntag, den 13. Juni 2010 haben sich die Aktivmitglieder, die noch nicht genug bekommen haben, nochmals besammelt und die Rangliste der gewerteten Vorträge entgegengenommen:
Der Jodlerklub Echo vom Kainiz hat die Klassierung 2 (gut) erhalten.
Petra & Peter Hofmann im Duett die Klassierung 2 und Petra's Einzelvortrag die Klassierung 1 (sehr gut).
Etwas enttäuscht über die Klassierung für den Jodlerklub haben wir diese dennoch zur Kenntnis genommen. Und trotzdem können wir über die gesamte Leistung mehr als zufrieden sein.
Den Umzug geniessen wir untereinander, bevor wir uns entgültig nach Hause verabschieden. Ein gelungenes Jodlerfest aus kameradschaftlicher Sicht. Wir wünschen uns noch viele schöne Jodlerfeste, die wir zusammen geniessen dürfen.

Die Berichterstatterin Petra Hofmann

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Jodler-Obe 27./28. März 2010

Auch diesen März wieder hat der Jodlerklub Echo vom Kainiz unter der Lei-tung von Franz Ley und mit der Beglei-tung von Gusti Looser den Jodler-Obe durchgeführt.

 

Wie schon Tradition ist, wurde das Liederprogramm ergänzt durch den Auftritt des Schwyzerörgeli-Trios Ro-land Wiedmer. Neu für mich war die Darbietung des Mundharmonika-Quartetts Ratatouille.

 

Für die Schmückung des Saals mit Blumen war wieder Rees Beyeler verantwortlich (mit über 450 wunderschönen Rosen!). Das Essen hat ge-schmeckt, und der Service war freundlich und rasch trotz gut gefülltem Saal. Ich sah einige Zuschauer in der Tracht. Wenn ich am Trachtenabend gewesen wäre, wüsste ich wohl mehr dazu zu schreiben...

Das Liederprogramm war vielfältig, mit dem Höhepunkt "Der Pfannenflicker" in der entsprechenden (Ver-)Kleidung. Kein Wunder, dass der Jodlerklub Echo vom Kainiz in der entsprechenden "Liga" ganz vorne mitspielt. Das Theaterstück unter dem Titel "Rehrugge und Wurschtsalat" war ein bewährter Schwank zum herzlich Mitlachen. All die "Bänggers" hätten wohl besser dieses Manuskript gelesen und daraus ein bisschen Bescheidenheit gelernt, dann wäre möglicherweise die Bankenkrise mit all dem Lug & Trug weniger dramatisch verlaufen?

Einer der nächsten Auftritte wird am 28. Nordwestschweizer Jodlerfest in Laufen am 11.-13. Juni 2010 sein. Der Jodler-Obe ist für nächstes Jahr auf den 26./27. März 2011 eingeplant.

Besuchen Sie auch die homepage des Jodlerklubs, um sich auf dem Laufenden zu halten: www.jodlerbiel-benken.ch

Th. Ramp

Biel-Benkemer Dorf-Zytig Nr. 422, 30. April 2010

Besten Dank an die Dorf-Zitig für den Bericht.

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Vereinsausflug vom 26./27. Sept. 2009 nach Elm

Los ging es mit dem Reisebus in Richtung Zürich. Peter Studer war während der Vereinsreise unser Chauffeur. Nachdem alle Aktivmitglieder sowie die Familienangehörigen beisammen waren, fuhren wir definitiv weiter in Richtung Zürich. Bei einem kurzen Aufenthalt auf der Insel Au bei Kaffee und Gipfeli wurden auch die letzten noch etwas müden Personen munter. Danach fuhren wir weiter in Richtung Glarnerland, hinein in das Sernftal. Das Wetter zeigte sich einmal mehr von seiner schönsten Seite. Es herrschte im Glarnerland allgemeiner Alpabzug. So kam uns, während der Fahrt ins Sernftal der eine oder andere Alpabzug entgegen. Und schon kündigte sich die Mittagszeit an. Im heimeligen Garten vom Restaurant Sonne und bei wunderbarer Aussicht, wurden wir sehr gut verpflegt und bewirtet.

Nach ein paar gesungenen Jodellieder wechselten wir unsere Schuhe in gutes Schuhwerk. Das Sernftal ist bekannt für seinen Schieferabbau. In der Wanderausrüstung ging es jetzt los zu einer geführten Stollenbesichtigung vom Landesplattenberg. Zuerst mussten wir gute 200 Höhenmeter überwinden, bevor es mit einem Helm ausgestattet, in den Stollen hineinging in dem bis 1961 Schiefer abgebaut wurde. Von 20 Grad Celsius Aussentemperatur erwartete uns im Stollen eine Temperatur von ca. 10 -12 Grad Celsius. Dieser Stollen setzt sich aus vier einzelnen Stollen in einen riesengrossen Stollen zusammen. Die Führung war sehr eindrücklich und die Begehung des Stollens einmalig! Im Stollen befindet sich sogar eine kleine Konzertbühne sowie eine kleine Kirche, die bei Musikern sehr beliebt ist. Auch wir erkundeten durch ein paar Jodellieder die Akustik. Es war ein phänomenales Erlebnis, dass wir nicht so schnell vergessen werden!.

 


Nach der Führung, war der Nachmittag bereits Vergangenheit und es ging mit dem Reisebus weiter nach Elm. Im Hotel Elmerhof durften wir das Hotelzimmer beziehen und machten uns kurz etwas frisch, da uns bereits das Nachtessen erwartete. Nach dem Abendessen nahmen wir einen kurzen Verdauungsmarsch unter die Füsse. In einem anderen Restaurant erwartete uns ein paar Jodlerinnen und Jodler. Wir sangen zusammen ein paar Jodellieder und hatten es gemütlich untereinander. Jene, welche noch nicht genug hatten, machten noch einen Abstecher in die Sternenbar. Da hatten wir es bei einem Glas Wein oder Bier nochmals sehr gemütlich und es herrschte auch dort noch reger Gesprächstoff.


 

Nach einer etwas kurzen Nacht verpflegten wir uns mit einem guten Morgenessen. Danach fuhr uns Peter Studer etwas ausserhalb von Elm zur Bergstation Obmoos. Von dort aus fuhren wir mit einem Ortsbus nach Obererbs. Dort erwartete uns eine "Elmerin", die uns über die einzigartige Glarnerbergwelt und seine Geschichte informierte, während wir die Panoramawanderung (Höhenweg) in Richtung Elm-Ampächli wanderten. Dazwischen erwartete uns ein Apéro mit wunderbarem Panorama auf die Glarner Berge. Auf der Ampächli-Alp angekommen, wurden wir wiederum super verpflegt. Und dann erwartete uns das Highlight des Ausflugs - nämlich "Fun and Action". Wir konnten zwischen einem Trottinett und einem Mountaincart wählen um die 4 km von der Bergstation Ampächli in die Talstation Obmoos zu "blochen". Das liessen wir uns natürlich nicht nehmen und freuten uns auf die 4 km-Fahrt hinunter nach Obmoos. Es war super! Fast alle machten da mit. Der Älteste, der mit einem Trottinett herunterraste, war unser Begleiter Gusti Looser mit seinen über siebzig Jahren!! Alle hatten riesigen Spass. Die "sanftere Methode" Gondelbahn stand für die weniger lebensmüden als Alternative zur Verfügung.

Nun war unser Ausflug schon bald wieder zu Ende und es erwartete uns die Rückkehr nach Basel. Müde aber sehr zufrieden kehrten wir nach Hause zurück. Wir hatten tollen Spass untereinander und konnten die Kameradschaft wieder mal so richtig pflegen. Dem Hauptorganisator Andi Kürsteiner sowie den Jodlerkameraden vom 2. Tenor herzlichen Dank für die tolle Organisation!

Biel-Benken, im Oktober 2009 / Petra Hofmann

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Jodler-Obe vom 28./29. März 2009

Am Samstag den 28. März und Sonntag den 29. März 2009 fand wiederum unser alljährlicher Unterhaltungsabend statt. Wie immer: Der Saal war schon früh proppenvoll, dass Essen hervorragend, der Service gut und die Blumenarrangements von Rees Beyeler waren wunderschön. Neben dem im Programm angekündigten Vorstellungen:des Jodlerklubs, Terzettformation sowie Duett- und Einzelformation, begleitet vom bewährten August Looser, war die bunte Mischung dieses Jahr ein ganz spezieller Erfolg. Angefangen mit dem bewährten Eröffnungsauftakt durch das Schwyzerörgeli-Trio Roland Wiedmer und dem ersten Jodellied "Im Wärde" von Paul Meier vorgetragen vom Jodlerklub Echo vom Kainiz. Danach folgte ein Einzelvortrag "E Vorfrüehlig" von Emil Grolimund , vorgetragen von Petra Hofmann. Mit dem vom Gemeindepräsidenten Peter Burch gespendeten Lied "Bhüett di gott, mi liebi Heimat" von August Wirz, begeisterte der Jodlerklub von neuem. Jetzt folgte ein Terzettlied - das bewährte "Chilchli" vorgetragen von Petra + Peter Hofmann sowie Franz Ley. Ein sehr schöner Vortrag.

Danach folgte wiederum der Jodlerklub mit dem gespendeten Lied vom Frauenchor Biel-Benken "Alpmorge" von Robert Fellmann. Auch dieser Vortrag war sehr schön. Die Duettformation Petra + Peter Hofmann in Begleitung mit dem Schwyzerörgeli-Trio Roland Wiedmer und natürlich August Looser begeisterten mit einem sehr gelungenen Vortrag "Aetti dänk a früecher zrügg" von Heinz Güller. Jetzt folgte nochmals der Jodlerklub Echo vom Kainiz mit dem Vortrag "Bärgandacht" von Reto Stadelmann und der bewährten Surprise-Vorstellung: Füdlibürger von Ruedi Bieri. Zwischen den Jodelvorträgen spielte immer wieder das Schwyzerörgeli-Trio Roland Wiedmer auf. Auch Sie begeisterten mit einer eigenen Show-Einlage. Der erste Teil war super gelungen und das Publikum war sehr begeistert.

Die darauf folgende Pause wurde rege für die Tombola-Lose benutzt. Schliesslich lohnte es sich - es war eine Reise auf das Jungfraujoch zu gewinnen! Das Kuchenbuffet war natürlich auch sehr gut besucht.

Auch dieses Jahr war das Theaterstück "De Franz im Glück" gut besetzt und liess viele herzlich lachen. Der arme und allein lebende Franz Klingler (Bruno Dill) hat eine schwere Jugendzeit erleben müssen. Franz der trotz seinem armseeligen Dasein immer mit viel Humor durchs Leben geht, bekommt eines Tages von einer im Ausland lebenden reichen Dame Maria Ehrlich (Susanne Zehnder) einen Brief. Es wird ihm mitgeteilt, dass ihm in den nächsten Tagen Millionen von Franken überwiesen werden. Natürlich meint Franz, dass sich hier mal wieder jemand über ihn lustig macht. Sein Vormund und Peiniger sowie Grossbauer Ernst Wirz (Martin Brodbeck) macht Franz und den Knechten Gusti Knutli (Peter Hofmann)und Lisi Gnagi (Claudia Dill Hauser) das Leben schwer. Der Dorfpolizist Heiri Roth (Rees Beyeler) sowie die Naturheilerin Rösli Hauser (Margrit Bringold) und deren behinderten Begleiterin Susi Bauer (Christine Beyeler) unterstützen den Franz sowie Gusti Knutli und Lisi Gnagi wo immer es geht. Was dann schliesslich auch zu einem guten Ende gefunden hat. Die Theaterspieler gaben auch dieses Mal das Beste und wurden am Ende für die gelungene Darbietung belohnt.
Der ganze Unterhaltungsabend war ein Genuss und wer nicht an den Jodler-Obe geht, der verpasst etwas! Wir hoffen Sie sind nächstes Jahr wieder dabei und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute.

Text: Petra Hofmann

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Familien-Bummel 08

Am Samstagmorgen um 07.45 Uhr besammelten sich die Jodler mit Ihren Familienangehörigen zum diesjährigen Bummel.
Um 08.16 Uhr ging die Fahrt ins Ungewisse los. Mit dem Bus bis nach Dornach und dann weiter mit der S-Bahn bis nach Grellingen. Von Grellingen wiederum mit dem Bus bis nach Seewen.

In Seewen angekommen, führte uns Ruedi Schär durch das Dorf Seewen bis zum Bauernhof der Familie Schmidli Dort erwartete uns bereits schon ein Apéro. Frischer Speck-Gugelhopf, Nussbrot und die beliebten Pommes-Chips sowie Wein, Bier und Wasser. Was das Herz begehrt.
Nach ein paar Joddellieder ging es dann weiter zum Musikautomatenmuseum in Seewen.

Wir kamen nun in den Genuss uns das Musikautomatenmuseum durch eine kompetente Führung anzusehen. Es war sehr interessant, was wir da alles zu sehen und zu hören bekamen. Viele von uns kannten bis anhin das Musikautomatenmuseum überhaupt nicht.
Nach der Führung durch das Museum in Seewen wanderten wir in Richtung Büren. Wunderschön gelegen, erwartete uns im Schützenhaus von Büren das Mittagessen.

Der Grill bereits in Startphase und das reichliche Salatbuffet liess keinen Wunsch offen. Die Tische herrlich geschmückt, war geradezu eine Einladung zum Mittagessen.
Nachdem Mittagessen wendete man sich wieder dem geselligen Teil zu. Mit Schwyzerörgelimusik, einigen Jodellieder und natürlich Zeit zum plaudern, war es ein schöner Samstagnachmittag. Das vielfältige Dessertbuffet nicht zu vergessen, genossen wir in vollen Zügen.

Nach dem gemütlichen Nachmittag wanderten wir vom Schützenhaus in Büren hinunter in das Dorf von Büren. Mit dem Bus weiter bis nach Liestal. Von Liestal mit der SBB nach Muttenz und mit dem Bus von Muttenz nach Biel-Benken. Im Restaurant Zihlmann und anschliessend im Restaurant Brunnen, liessen wir den diesjährigen Familienbummel ausklingen.

Es war ein sonniger aber dennoch etwas kühler Sommertag, den wir zusammen geniessen konnten. Dem 1. Tenor für die Organisation ein grosses Dankeschön - es war super! Wir freuen uns schon wieder auf den Familienbummel im nächsten Jahr.

Berichterstatterin Petra Hofmann  

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Eidgenössiches Jodlerfest vom 27. Juni 2008 - 29. Juni 2008 in Luzern

Am Samstag, den 28. Juni 2008 reisten die Jodler gemütlich mit der SBB von Basel nach Luzern. Nach dem Hotelbezug in Ebikon besammelten sich alle Aktivmitglieder um 12.00 Uhr vor dem KKL in Luzern.
Wir suchten uns bei diesem Wetter draussen einen geeigneten Platz um unser Wettlied einzusingen. Die Kulisse in Luzern war einmalig bei diesem schönen Wetter und doch schon etwas zu heiss für uns Jodler in den Trachten.

Um 14.04 Uhr sang Petra Hofmann im grossen Konzertsaal ihr Einzelvortrag "Vorfrüehlig" vom Emil Grolimund. Im klimatisierten Konzertsaal sowie vor ca. 1800 Zuhörern aufzutreten, war ein einmaliges Erlebnis für Petra.
Um 14.45 Uhr sang der Jodlerklub Echo vom Kainiz im Hotel Schweizerhof den Liedvortrag "Morgelied" von Bruno Häner. Im Hotel Schweizerhof war es so was von heiss - zu vergleichen mit einer Sauna. Die Besucher kamen schon beim Zuhören der Vorträge ins Schwitzen.
Dann um 16.18 Uhr sangen Petra Hofmann + Peter Hofmann den Duettvortrag "E Liebesgschicht" vom Adolf Stähli im Union Saal. Auch dort unter den gleichen Bedingungen wie im Hotel Schweizerhof.

Danach waren die Vorträge für uns Aktive abgeschlossen und man konnte sich dem Festen widmen. Einige Jodler benutzten gerne die Gelegenheit den Jodlervorträgen in den verschiedenen Wettlokalen zuzuhören. Petra + Peter Hofmann haben nach Ihrem Duettvortrag die nach Kanada ausgewanderte Familie Hänni getroffen. Nach einer freudigen Begrüssung und angeregten Gesprächen verabschiedete man sich wieder. Durch den Samstagabend trafen wir uns an verschiedenen zuvor abgemachten Treffpunkten immer wieder.

Kurz vor 23.00 Uhr startete die Stadt Luzern ein wunderschönes Seenachtsspektakel. Ein grosses Feuerwerk mit spezieller Jodelmusik war einer der Höhepunke vom Abend. Das Luzern natürlich zu den grossen Touristik-Städten gehört, haben die Jodler nur zu gut mitbekommen. Es war eher ein Fest für die Festbesucher mit den Jodlern als umgekehrt. Das heisst, es hatte so viele Festbesucher, dass sich die Jodler aus der Luzerner-Altstadt zurückgezogen haben.
Kurz nach 22.00 Uhr konnte man froh sein, wenn man irgendwo eine Sitzgelegenheit gefunden hatte. Schade, denn die Zusammengehörigkeit, die wir an anderen Jodlerfesten erlebt haben, war dieses Mal nicht der Fall. Einige Aktive blieben in der Luzerner Altstadt. Und die anderen zogen sich in Richtung Hotel zurück um dort noch gemütlich zusammen zu sitzen. So hatten wir doch schon etwas mehr geschlafen als an anderen Jodlerfesten.

Am Sonntag frühstückten wir daher gemütlich und los ging es wieder Richtung Luzerner Altstadt, da wir sehnsüchtig auf die Klassierungsliste warteten. Abgerundet mit einer kleinen Schiffsfahrt nahmen wir dann vor dem KKL in Luzern die Klassierungsliste in Empfang.
Die Klassierungen:
Klasse 2 Jodlerklub Echo vom Kainiz
Klasse 1 Petra Hofmann Einzel
Klasse 1 Petra Hofmann/Peter Hofmann im Duett

Danach stellte sich eine Zufriedenheit ein und der Puls beruhigte sich wieder. So genossen wir den Festumzug und traten unsere Heimreise nach Biel-Benken an.
Am Sonntagabend um 17.00 Uhr wurden wir von einer grossen Anzahl Aktivmitgliedern der verschiedenen Dorfvereinen, dem scheidenden Gemeindepräsidenten Urs Büchel, dem neu gewählten Gemeindepräsidenten Peter Burch sowie dem neu gewählten Bürgerratspräsidenten Paul Hänggi und Jodlerfreunden empfangen. Ganz speziell gehört der Frauenchor Biel-Benken erwähnt. Sie nahmen sich die Zeit, in Ihrer volkstümlichen Kleidung vom gemeinsamen Anlass im Januar 2008, in grosser Anzahl zu erscheinen. Das gab dem Empfang eine spezielle Note, die alle Jodler begeisterte.

Im Restaurant Brunnen liess der Jodlerklub Echo vom Kainiz das Eidgenössische Jodlerfest 2008 nochmals Revue passieren, bzw. ausklingen

 

Berichterstatterin Petra Hofmann

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Jodlerbummel 25. August 2007

Der traditionelle Jodlerbummel wurde dieses Jahr vom 2. Bass organisiert und war wieder einmal mehr einer der Höhepunkte im Vereinsjahr.

Bericht zum Jodlerbummel 07 (Pdf.Datei)

Wir danken unserem Jodlerkameraden Beat Bachmann für den ausfühlichen Bericht.

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Nordwestschw. Jodlerfest Frick
8.-11. Juni 2007

Beim Wettvortrag... alle angespannt oder konzentriert?

Einmal mehr durfte der Jodlerklub Echo vom Kainiz Biel-Benken ein weiteres Norwestschweizerisches Jodlerfest besuchen. Dieses Jahr hat dieses Jodlerfest in Frick stattgefunden. Zum Leidwesen aller Aktiven Jodler - ganz in der Nähe von zu Hause! Naja, nächstes Jahr dürfen wir uns auf das Eidgenössische Jodlerfest in Luzern freuen. Schon allein die Kulisse von Luzern motiviert zu gutem Jodelgesang!
Nun zurück zu Frick. Auch dieses Nordwestschweizerische Jodlerfest war gut organisiert. Die Fricker Gemeinde hat sich sehr grosse Mühe gegeben, den Jodlern sowie Besuchern ein schönes Jodlerfest bieten zu können. Am Freitagabend, den 08. Juni 2007 ging es bereits los, mit einem unserer ersten Wettvorträge.
Petra Hofmann startete um 19.45 Uhr mit dem Einzelvortrag "Mit Humor" von M.-Th. Von Gunten in der Turnhalle von Frick. Petra erwartete eine
"Sauna" an diesem Abend. Die Luft war dick und schwühl-warm. Also nicht gerade angenehme Voraussetzungen. Dasselbe erwartete am Freitagabend um 21.15 Uhr Hans Peter Banga, unser Dirigent. Er sang im gleichen Lokal wie zuvor Petra seinen Einzelvortrag Echo vom Wyssestei" von Emil Grolimund. Somit hatten schon zwei Aktive von uns Ihre ersten Nervenprobe überstanden.
Am Samstagmorgen, den 09. Juni 2007 um 09.39 Uhr startete bereits die erste Duettformation Hans Peter Banga und Peter Hofmann. Mit dem Liedvortrag "Hüt geit es z'Alp" von Ernst Sommer in der Kirche von Frick, starteten die beiden in den Samstagmorgen, der bereits schon zum schwitzen einladete. Um 11.45 Uhr war es dann bereits soweit für den Jodlerklub Echo vom Kainiz. Im Konzertsaal von Frick ertönte der Liedvortrag "Alpstubete" von Robert Fellmann. Die bereits vorhandene Wärme des Konzertsaals veranlasste uns zum "vorzeitigen Schwitzen"! Nachdem Liedvortrag musste sogleich eine kühle Erfrischung her. Nun konnten wir bereits gelöst das Jodlerfest geniessen und konnten selbst einige Liedvorträge mitverfolgen. Um 15.15 Uhr sang die Duettformation aus Petra und Peter Hofmann im Primarschulhaus den Liedvortrag "Dr Herbscht" von August Looser. Nach fünf Minuten war auch diese Nervenprobe durchgestanden. Und so trafen sich die Aktiven Abends mitten im Festareal von Frick und sangen einige Jodellieder. Für einige von unszwitscherten bereits wieder die Vögel, bis wir zu Hause waren.
Am Sonntag, den 10. Juni 2007 um 11.00 Uhr war die Klassierungsliste offiziell zu haben. Eine Überraschung, nach der anderen prasselte auf uns herein.

Na..was mainsch het's ächt glängt...

Vorträge und Klassierung im Überblick

Name Lied / Komponist & Texter Klassierung
Jodlerklub Echo von Kaniz Biel-Benken

" Alpstubete"
Robert Fellmann

1

Petra Hofmann

"Mit Humor"
Marie-Therese von Gunten
Beat Jäggi

1
Duett
Peter Hofmann& Petra Hofmann

"Dr Herbscht"
August Looser
Elisabeth Gebert -Duppenthaler

2

Duett
Banga Hans Peter & Hofmann Peter

"Hüt geit es z'Alp"
Ernst Sommer

1
Banga Hans Peter

"Echo vom Wyssestei"
Emil Grolimund

1

Ein Super-Resultat! Wir sind höchstzufrieden von diesem Nordwestschweizer Jodlerfest nach Hause gekommen. Unserem neuen Dirigenten Hans Peter Banga ein grosses Dankeschön!
Hans Peter Banga hat uns erst Mitte des Jahres 2006 übernommen und daher ist es eine fantastische Leistung nach so kurzer Zeit ein solch tolles Ergebnis für den Jodlerklub herauszuholen. Nicht zu vergessen, die tolle Kameradschaft die der Jodlerklub pflegt.
Dabei möchte ich doch die gesangfreudigen Biel-Benkemer zur Gesangsprobe jeweils am Montagabend von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr ermuntern. Bei Interesse wenden Sie sich an unseren Präsidenten Peter Hofmann, Kirchgasse 19, 4105 Biel-Benken.
Telefon: 061 721 69 77.

Nun freuen wir uns auf das Eidgenössische Jodlerfest in Luzern, dass schon nächstes Jahr stattfinden wird!

Die Berichterstatterin
Petra Hofmann

 

Unser Ehrenmitglied Sepp Lichtenstern mit seiner Frau Alice unserer treuen Hoffotografin und Macherin dieser Bilder. Merci Alice!

Der treue Fanklub :o)

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Treffen mit den Staufener Jodlern auf dem Bözberg
3.Juni 2007

Am 3.Juni 2007 kam es zum lang ersehnten Wiedersehen mit den Staufener Jodlern aus dem Allgäu (D), bei welchen wir letztes Jahr, im Zuge der Jodlerreise, auf Besuch waren.
Die etwas kühle Witterung konnten dem allgegenwärtigen Sonnenschein in unseren Herzen nicht entgegensetzen.
So verbrachten wir, auf dem Bözberg bei Heinz Brunner vom Gasthof Vier Linden, zusammen mit den Oberstaufern ein paar gemütliche, urchige Stunden bei Jodeln, Musik und super Bewirtung.

Herzlichen Dank den Staufener Jodlern für die schöne Glocke. Sie eignet sich perfekt um unsere Jodler während der Probe aus den Träumen wieder zum aktiven mitjodeln zu bewegen :o)

Wir hoffen jetzt schon auf ein sehr baldiges Wiedersehen...

Nochmals herzlichen Dank an Heinz und sein ganzes 4-Linden Team als Gastgeber und eigentlichem Urvater dieser tollen Freunschaft unserer Vereine.

Die Staufener Jodler

Der Gastgeber Heinz Brunner

Schau, des muesch mache, dass de wider Haar uf em Kopf krigsch...

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Jodler-Obe 2007
24./25-März 07

Auch dieses Jahr konnte sich der Jodlerklub Echo vom Kainiz auf eine treue Fangemeinde freuen: der Saal im Schulhaus Kilchbühl war am Samstag-Abend schon fürs Nachtessen brechend voll.
Das spricht für die Qualität der Küche und den Einsatz der vielen Helfer „hinter den Kulissen“.


Die musikalische Einleitung des Abends erfolgte durch das Schwyzerörgeli-Trio Roland Wiedmer. Nach der Begrüssung durch den Jodlerklub folgte dann ein bunter Reigen gemäss Programm - immer aufgelockert durch träfe Sprüche, d.h. es wurde nicht nur gesungen und geörgelet an diesem Abend, sondern auch viel gelacht. Der Höhepunkt des musikalischen Teils des Abends war „dr Gartezwerg“.

Während der Pause konnten wie immer Lose gekauft werden. Dank des reichen Gabentisches bestand eine reelle Chance, auch etwas nach Hause tragen zu können.

Ob das Theaterstück „Uf de Gämselialp“ angesichts des prognostizierten Klimawandels umgeschrieben und zukünftig in höher gelegenes Alpgebiet verlegt werden muss sei dahingestellt. Sicher ist: die Mitwirkenden aus der Theatergruppe des Jodlerklubs waren schon 2007 auf der Höhe!

Zusammenfassend: auch diese Jahr wieder beste Abendunterhaltung dank des professionellen Einsatzes.

Der nächste Jodler-Obe in Biel-Benken wird am 15./16. März 2008 stattfinden.
Bis dann!
Schauen Sie doch rein in die Homepage: www.jodlerbiel-benken.ch

Übrigens findet in der Region am 8.-l0. Juni 2007 unter dem Motto „Jutze im Märtfläcke“ das 27. Nordwestschweizer Jodlerfest in Frick statt, an dem 2500 Jodler, Alphornbläser und Schwinger teilnehmen werden. Aktuelles dazu finden Sie unter www.jodlerfestfrick.ch.

Text: Thedi Ramp; Biel-Benkemer Dorf-Zytig
Fotos: Jodlerklub Echo vom Kainiz




Mehr Info zu diesem genialen Schwyzerörgeli Trio ist zu finden unter:

www.roland-wiedmer.ch

 

 

 

Impressionen aus dem Bauernschwank " Uf dr Gämselialp"

..

Das Theater wurde unter der Regie von Alois Gschwind mit der klubeigenen Theatergruppe einstudiert.

Herzliche Gratulation allen TheaterspielerInnen für ihre grossartige Leistung, sowie besten Dank für die Lachmuskel strapazierenden Stunden, die wir als Publikum geniessen durften.

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Jodlerreise nach Oberstaufen im Allgäu
30.Juni - 2.Juli 2006

Dieses Jahr erfreuten wir uns Aktivmitglieder mit den Angehörigen auf eine 3tägige Vereinsreise. Das OK für die Vorbereitungen auf diese dreitägige Reise stellte sich aus folgenden Personen zusammen: Andreas Kürsteiner (2. Tenor), Petra Hofmann (1. Jodel), Edi Gilgen Bass) und Martin Brodbeck (1.Bass). Die vier Personen hofften schwer, dass es auf dieser Reise an nichts fehlen wird, und alles reibungslos verlaufen wird.

Freitag
Am Freitagmorgen, den 30. Juni 2006 war es nun soweit. Um 08.00 Uhr hatte der Reisecar schon fast alle Personen beisammen. So ging es los in Richtung Ostschweiz über die Grenze in Richtung Dornbirn (Oesterreich). Gut gelaunt und natürlich voller Tatendrang erfreuten wir uns dieser 3tägigen Vereinsreise. Das Wetter stimmte uns frohgelaunt. Denn wie sagt das alte Sprichwort: Wenn Engel reisen…. Das OK hatten den Vereinskameraden einen Wegweiser für die bevorstehende Reise mit in den Rucksack bzw. den Koffer gegeben…. Nach einigen Kilometern Carfahrt fuhren wir weiter in Richtung Bregenzer Wald. Wir waren nun alle ganz fasziniert von dieser wunderschönen Landschaft, die unsere Augen in staunen versetzte. Auf oesterreichischem Boden verpflegten wir uns in einem Kurhotel für Kneipkuren mit Speis und Trank. Das Essen und der Wein waren köstlich.

 

Nicht zu vergessen auch der zuvorkommende Service, an dem wir Schweizer uns eine Scheibe abschneiden sollten… So erfreuten wir die Kurgäste sowie unsere Angehörigen mit unseren ersten Jodellieder in Oesterreich. Nach einer kleinen Kneipkur (Wassertreten), ging es nun weiter zu unserem Aufenthaltsort.Nach gut einer Stunde fuhren wir in Oberstaufen (ein bekannterWintersport-Ort im Allgäu) ein. Es erwartete uns ein vierstern Hotel mit wunderschön- und allem Komfort ausgestatteten Hotelzimmern. Nachdem Hotelzimmerbezug besammelten wir uns um 15.00 Uhr zu einer Oberstaufener-Besichtigung. Das OK hatte da bereits die nächste Ueberraschung bereit. Und zwar hat Oberstaufen einen Art Jodlerverein der die Schweizer Jodellieder auf Ihren Dialekt umschreibt und so die Schweizer Jodellieder vortragen können. Diese Formation nennt sich die Oberstaufner-Jodler aus dem Allgäu. Nun wird uns Wendelin (ein Aktivmitliged von den Oberstaufner-Jodler) durch Oberstaufen führen. Es war natürlich eine sehr herzliche Begrüssung und es passte sogleich beidseitig. Nach der lebhaften und ausführlichen Besichtigung stand nun eine kleine Gesangsprobe in der Oberstaufner Kirche an. Denn das OK hat mit dem Oberstaufner-Pfarrer für den Sonntagmorgen die Jodlermesse organisiert. Jetzt mussten wir mal unsere Stimmen in dieser prunkhaften katholischen Kirche von Oberstaufen klingen lassen. Die Kirche ist eine sehr grosse Kirche mit einer Orgel die eine grosse Empore schmückt. Dementsprechend hatte jeder von uns einen beachtlichen Respekt, in dieser Kirche singen zu dürfen. Es lief jedem kalt den Rücken hinunter, als wir unsere Stimmen erklingen liessen. Nach unserer kurzen Probe war es nun bald an der Zeit für ein gutes Abendessen. Wir kehrten zurück in das Hotel, in dem einige sich bereits dem Apéro widmeten.

Nachdem guten Abendessen im Oberstaufner Kurzentrum erfreuten uns die Oberstaufner-Jodler mit ihrem Besuch. Nach anfänglichen Hemmschwellen auf beiden Seiten, war es ein gelungener und lockerer Konzert-Abend, der keiner von uns Aktivmitglieder so schnell vergessen wird. Ueber Jodellieder und der Oberstaufner Blasmuik-Kleinformation, die Witze und Harfenspiel, (dass mir persönlich sehr gut gefallen hat), war es einmalig! So legten wir uns zur späten Stunde zufrieden schlafen.

 

Samstag

Nach einem reichhaltigen Morgenessen im Hotel ging es um 08.30 Uhr los zur Schlucht Breitachklamm. Wir durchwanderten die wunderschöne Breitachklamm-Schlucht. Anschliessend fuhren wir mit dem Car wieder in Richtung Oberstaufen. Unterhalb von Oberstaufen ging es weiter mit einer Sesselbahnfahrt hinauf zur Hündle-Alp. Das Wetter hatten wir auch an diesem Tag auf unserer Seite. Es war strahlend schön und sehr warm. Die Aussicht von dieser Alp ins Allgäu war atemberaubend schön. Nach einer kurzen Wanderung auf der Alp, kamen wir bei einem weiteren Aktivmitglied der Oberstaufner-Jodler in seiner Alphütte an. Dort wurden wir mit einem "Wurst- und Käse-Plättli" verwöhnt. Wir bedankten uns beim Oberstaufner-Jodler mit einigen Jodelliedern und unserer Hausmusik. Danach war uns der Nachmittag frei. Einige von uns nahmen eine grössere Wanderung unter die Füsse. Eine andere Gruppe entschied sich für die ganz bequeme Variante. Sie bevorzugten die Rodelbahn von der Hündle-Alp aus. Und wiederum eine dritte Gruppe bevorzugte eine kürzere "Radiowanderung" zurück nach Oberstaufen. Auf dem Weg zurück nach Oberstaufen trafen sich die beiden Wanderer-Gruppen wieder und so wurde bei einer der einladenden Allgäuer-Restaurants gesungen. Am Samstagabend waren die kulinarischen-Gelüste frei wählbar.
Die meisten bevorzugten das Kurhaus. Zu dieser Zeit war die EM. Und im Kurhaus war ein grosser Bildschirm aufgestellt, so dass die "Fussballverrückten", dazu
zähle ich mich auch, zwischendurch den aktuellen Fussballmatch mitverfolgen konnten. Das ganze Dorf war gut ausgerüstet, mit Uebertragungsmöglichkeiten rund um die EM. Zurück im Hotel traf man sich zu einem Schlummertrunk in der Bar. Danach gingen wir alle schlafen.

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Sonntag

Denn am Sonntag durften wir die Jodlermesse in der Oberstaufner-Kirche zum Besten geben. Somit war klar, dass wir alle früh aus den Federn mussten, so dass wir in Ruhe im Pfarrhaus ansingen konnten. Das wiederum gute Frühstücksbuffet liess sich auch am Sonntagmorgen niemand entgehen. Danach konnten wir gemütlich ansingen bevor wir die Jodlermesse in dieser prachtvollen Kirche darbieten konnten. Die Kirche war sehr gut besucht. Natürlich waren auch die Oberstaufner-Jodler unter den Zuhörern. Es war eine gelungene Darbietung die wir dann anschliessend zusammen mit den Oberstaufner-Jodler vor der Kirche mit ein paar Jodellieder abschlossen. Nach einem unterhaltenden Apéro mit den Oberstaufner-Jodler mitten im Dorf von Oberstaufen, waren wir sozusagen auf dem Höhepunkt unserer Vereinsreise angelangt. Die Stimmung war super toll!
Somit hatten wir schon etwas Mühe mit dem Abschied nehmen. Nachdem Apéro fuhren wir dann wieder in Richtung Oesterreich. Auf der Saalhöhe konnten wir nochmals den österreichischen Service sowie das gute Essen geniessen. Anschliessend fuhren wir zurück in die Schweiz und ab nach Hause. Das Wetter hat uns diese drei Tage nicht einmal im Stich gelassen. Die Sonne war unser ständiger Begleiter. Wir erlebten drei wundervolle Tage zusammen und haben wieder neue Ideen sowie eine neue Klub-Freundschaft gewonnen. Wir werden die Oberstaufner-Jodler nächstes Jahr auf Schweizer-Boden treffen und hoffentlich schöne Stunden miteinander geniessen.
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Das Organisations-Komitee hat seine Arbeit sehr gut gemacht. Allen Beteiligten hatte es sehr gut gefallen. Diese Reise wird uns allen in bleibender Erinnerung sein und motiviert uns wiederum zu neuen Zielen aufzubrechen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen liebe Leser und Leserinnen ein gutes Neujahr.

Die Berichterstatterin
Petra Hofmann

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Jodler Obe 2006

Jodler-Obe am 25. / 26. März 2006

Kaum ein Jahr vergangen, steht schon der nächste Unterhaltungsabend vor der Türe. Und wiederum hat der Jodlerklub Echo vom Kainiz ein unterhaltungsreiches Programm zusammengestellt.
Pünktlich um 18.30 Uhr öffnete unser Präsident Peter Hofmann die Eingangstüren. Und schon strömten die zahlreich wartenden Besucher, vorbei an unserer wunderschön dekorierten Tombola, hinein in die schön mit Blumen geschmückte Turnhalle. Unsere Damen an der Kasse hatten reichlich zu tun! Jetzt wurde unser Koch Markus Studer auf die Probe gestellt. Doch auch dieses Jahr konnten wir unsere Gäste mit Speis und Trank verwöhnen.
Um 19.45 Uhr spielte das Schwyzerörgelitrio Roland Wiedmer zur Eröffnung unseres Unterhaltungsprogramms auf. Danach war die Bühne frei für den Jodlerklub Echo vom Kainiz. Die einzelnen Darbietungen wurden von einem wunderschön gemalten Bühnenbild umrahmt. Wie immer begrüsste unser Präsident Peter Hofmann unsere Gäste. Und somit begann der 1. Programmteil. Die gesangliche Leitung ist in den Händen von Franz Ley.

 

 

Der 1. Liedvortrag vom Jodlerklub war das Lied Heimatliebi von Paul Schreiber. Anschliessend sang der Jodlerklub "Lueget, loset, gniesset" von M.-Th. Von Gunten. Zwischen den Liedvorträgen spielte das Schwyzerörgelitrio Roland Wiedmer. Das Duett Petra und Peter Hofmann wurde dieses Jahr von zwei Musikinstrumenten begleitet. Begleitet vom Handorgelbegleiter August Looser aus Basel sowie vom Bassisten Benz Hefti aus Zweisimmen, sang das Duett die Lieder "Früehligskonzärt" vom Adolf Stähli und das Lied "My Traum" vom August Looser. Es war wiederum ein Ohrenschmaus. Danach sang der Jodlerklub das Justistal-Lied vom Adolf Stähli sowie die "Aemmitaler-Alpuuffahrt" vom O.Fr. Schmalz. Wie immer rundete der Jodlerklub seinen gesanglichen Teil mit einem lustigen Lied ab. Dieses Jahr war es der "Muni-Jodel" von Alex Eugster. Umrahmt mit der entsprechenden Show-Einlage, die nicht fehlen durfte! Durch den 1. Programmteil führte uns mit seiner lockeren Art und Weise Bruno Dill.

Nun folgte eine halbstündige Pause, die genützt wurde um sich weiterhin mit Speis und Trank einzudecken sowie für den Losverkauf. Schon bald waren die Lose alle verkauft. Es hatte viele schöne Preise zu gewinnen. Unter anderem war der Haupttreffer ein Velo. Speziell zu erwähnen war unser vielseitiges Angebot an Kuchen. Das Kuchenbuffet war während der Pause ein vielbesuchter Ort.

 

Nun folgte der 2. Programmteil - das Theater. Die Theatergruppe spielte das Theater "Trotzchöpf" in zwei Akten von Hans Wälti. Die Nachbarsleute, der Landwirt Matter (Martin Brodbeck) und der Fabrikant von Stetten (Rees Beyeler) und ganz besonders die Ehefrauen (Susanne Zehnder und Christine Beyeler), stehen auf Kriegsfuss zueinander. Die Bevölkerung des Dorfes spalten sich in zwei Lager. Auch die Wirtsleute zum Rössli (Bruno Dill und Margrit Bringold) müssen wegen diesen Streitereien auf Einnahmen verzichten. Wäre da nicht der sensible aber spassige Strassenwischer Heiri Mutschli (Peter Hofmann), so würde man die Wirtsstube meistens leer vorfinden. Die Serviertocher (Claudia Mohler), ist nicht nur schön, sondern auch noch sehr schlau. Sie schmiedet zusammen mit Heiri einen Plan.
Eine grosse Friedenskonferenz wird arrangiert, bzw. vorgetäuscht. Grosse verfeindete Staatsmänner wollen auf der Durchreise eine Friedenskonferenz durchführen. Mit grosser Spannung erwartet man die Persönlichkeiten,…. doch sie kommen nicht. Statt dessen werden die Streithähne des Dorfes ins Rössli gelockt. Nach turbulentem Verlauf kann die Friedenskonferenz recht erfolgreich abgeschlossen werden. Auch Heiri, der schon viele Jahre in Unfrieden von seiner Frau getrennt ist, erlebt hier eine grosse Überraschung. Die Theatergruppe enttäuschte uns auch dieses Jahr nicht, mit ihrer spielerischen Leistung. Es war ein wahrlich besonderer Augen- sowie Ohrenschmaus.

Anschliessend eröffnete das Schwyzerörgerlitrio Roland Wiedmer den dritten und letzten Teil des Abends. So wurde das Tanzbein geschwungen bis
in den Morgen hinein. Am Sonntag wiederholte der Jodlerklub Echo vom Kainiz das ganze Programm nochmals. Es war auch dieses Jahr ein gelungener Unterhaltungsabend, den wir hoffentlich nächstes Jahr genau so erfreulich über die Bühne bringen werden.

Ich wünsche allen Gästen, Inserenten, Passiv- und Gönnermitglieder sowie
Jodlerfreunden und Bekannten eine schöne Sommerzeit.


Petra Hofmann

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Jodler Obe 2005

 

Jodler-Obe 2005 bestens gelungen!

Wie jedes Jahr im März fand auch heuer der Jodler-Obe in der Turnhalle des Schulhauses Kilchbühl in Biel-Benken statt. Und wie immer war der Saal praktisch bis bis auf den letzten Platz mit Zuhörern gefüllt. Auch Mitglieder des Bürgerrats und des Gemeinderats beehrten durch ihre Anwesenheit. Die Zuhörer kamen nicht nur aus Biel-Benken, sondern auch "vo hingefüre" (Original-zitat).
Das Programm war wieder ein Genuss: der Jodlerklub Echo vom Kainiz, die Theatergruppe des Jodlerklubs und (am Samstagabend) das Schwyzerörgeli-Trio Roland Wiedmer boten beste Unterhaltung. Es durfte viel gelacht und geklatscht werden.

Das Theaterstück "E verhängnissvolli Nacht" dürfte nicht nur auf
Biel-Benken begrenzt sein, sondern könnte dank der notorischen Schwächen der Männer überall gespielt werden.
Für mich war der Höhepunkt des Abends die im Programm angekündigte Schlussnummer "Surprise à la Jodlerklub". Wunderschön orientalisch verkleidet, wunderschön gesungen. Vom Gesangstext habe ich zwar kein Wort verstanden, aber trotzdem herzlich gelacht.


Th. Ramp

Besten Dank an Herrn Th. Ramp und die Redaktion der Dorfzeitung

Impressionen aus dem Theaterstück "E verhängnissvolli Nacht"

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Jodlerbummel 26.Juni 2004

 

Alle Jahre findet der traditionelle Jodlerbummel bei uns statt. Dieses Jahr organisiert durch die Sänger vom 1. Bass. Am Samstagmorgen am 26. Juni um, 07.30 Uhr, besammelten sich alle Aktiven mit Familie in Biel - Benken, beim Schulhaus Kilchhbühl. Bei strahlend schönem Wetter begab man sich zur Fahrt ins Ungewisse. Zuerst an die nächste Busstation Richtung Arlesheim. Wie alle Jahre hatten wir genügend Zeit zur Unterhaltung. Der Bus traf ein und ab ging die Fahrt nach Dornach. Wir stiegen um in die Bahn. Die Reise führte uns nach Grellingen. Nun war Körperarbeit angesagt. Zu Fuss durch das Kaltbrunnental erreichten wir den historischen Bannerfelsen.aus vergangenen Kriegen von den Bewachungstruppen geschaffen. Edi Gilgen, erklärte uns detailliert die Entstehungsgeschichte. Alle lauschten seinen Erläuterungen, die kompetent und lebhaft übertragen wurden.

 

Nach dem bildenden Halt führte uns die Wanderung bei exzellenter Stimmung durch herrlich schattigen Wald, entlang eines rauschenden Baches dem Znünihalt entgegen. Langsam kam Hunger auf. Auf einer schönen Lichtung erreichten wir eine wunderbare Blockhütte. Mit Liebe war das Buffett angerichtet und jeder bediente sich sofort und leidenschaftlich. Was ist das? Ein Neanderjodler unterbricht das Schlucken und Kauen mit viel Urjodel. In seinen Fellkleidern, bewaffnet mit einem sonderbaren Gerät aus Holz begrüsst er die Rastenden. Er erklärt uns seinen Ursprung und fordert uns auf, ihn zu begleiten. Er zeigt uns seine höhlenbewohnerrauhe Golfpiste. Sein "Totschläger" (Rest eines Baumes) ist der Golfschläger. Ein fortschrittlicher Steinzeitmensch den der Golfball war bereits schön rund (Boggiakugel). Jeder durfte nun auf den abenteuerlichen Parcour. Die Schläge wurden gezählt und jeder Einzelne entwickelte sonderliche Praxen bei der Bewältigung der Bahn. Die einzelnen Akteure bereiteten den Zuschauern unheimlichen Spass. Entsprechend wurden die Einsätze und Punktierungen humoristisch kommentiert. Die Siegerehrung und Rangierung erfolgt in der nächsten Eiszeit.

Nach dem kurzweiligen, üppigen Apéro lechzten alle nach Bewegung. Die Wanderung wurde fortgesetzt, zum Mittagshalt. Zu Fuss erreichten wir gemütlich die Fischerhütte "Forellenzucht" des Fischervereins von Zwingen. Ein toller Platz inmitten von Bäumen. Der Grill sowie das Getränkebuffet waren angerichtet so dass, der Verpflegung nichts mehr im Wege stand. Das Angebot wurde reichlich und dankbar ausgekostet. Nach dem Essen verkürzte man die Wartezeit für das Kuchenbüffet mit Liedervorträgen. Unser Neandertaler bot zum Steinzeitboccia auf. Es galt, mit selbstgesuchten Steinen eine Steinmarke so nahe wie möglich, durch Rollen oder werfen anzunähern. Später warf man ganze Steinfelsen, dass "Steinzeitunspunnet" war entstanden.


Der Nachmittag verlief harmonisch und gemütlich. Viel zu früh mussten wir den Heimweg unter die Füsse nehmen.
In Zwingen bestiegen wir den Zug nach Dornach. Und Umsteigen in den Bus nach Biel - Benken. Einige trafen sich noch beim Restaurant Zihlmann zum gemütlichen Ausklang. Alle denken noch lange an den erfüllten und gemütlichen Bummel zurück. Dem 1. Bass sei für den gelungenen, pannenfreien Tag bei dieser Gelegenheit nochmals herzlich zu danken.

Jodlerklub Echo vom Kainiz, Biel-Benken/bb/rb

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Jodler Obe 2004

Am 20.März 2004 führten wir unseren traditionellen, jährlich stattfindenden Heimatobä durch. Dankbares Publikum füllte unser Haus bis zum letzten Platz. In gepflegtem Ambiente, bei guter Laune genossen unsere Gäste das Essen, zubereitet von der Küchencrew Markus Studer und Roland Schaub die ihr Können erstmals unter Beweis stellten. Charmant wurden sie unterstützt von Flavia Storni und Monique Wenger. Das Angebot: Schweinsvoressen, Kartoffelstock, Wurstsalat garniert und Schweinswürste. Unser Servicepersonal und ihre Helfer hatten sofort alle Hände voll zu tun und erfreuten sich der ausnahmslos guten Komplimente an die Küche.
Pünktlich, um 20.00 Uhr eröffneten die aktiven Jodler den Abend mit dem Lied "Dorfchilbi" von R. Fellmann. Bei der Gelegenheit präsentierte er die neuen Blusen, die mit reichhaltigen Stickereien versehen alle Aktiven mit Stolz erfüllt und gut ankommt. Die Kreation der Dekors entstand aus eigener Reihe und wurde kritisch in allen Phasen der Produktion kontrolliert.

Durch das Programm führte auf seine humoristische Art, gespickt mit deftigen Witzen unser Aktiver Bruno Dill, 2. Bass. Im schön mit Blumengestecken geschmückten Saal, hergestellt von unserem Aktiven Rées Beyeler, 2. Tenor wurde das zweite Lied, "Wenn d`Schwälbeli i Süde zieh" von A. Stähli gesungen. Das Ganze wurde ausgeschmückt mit Schwyzerörgeliunterhaltung vom Trio Roland Wiedmer. Bei den Vorträgen herrschte absolute Ruhe im Saal. Jede einzelne Darbietung wurde mit kräftigem Applaus verdankt. Zwischen den Beiträgen des Klubs sangen Petra Klaus - Hofmann und Peter Hofmann, unsere Jodler das Duett," Träumereien", Text und Musik von Gusti Looser der auch die Duett und Terzettvorträge begleitete. Die Terzettvorträge der beiden, unterstützt mit unserem Gastjodler, Hans Peter Banga, "Maiennacht" von H. Fuhrer und "Los dr e bizzeli Zyyt" von H. Aregger benutzten unsere Aktiven zur Tenueänderung für den "Steinmannli Juchz" von A. Von Moos.
Den Vortrag eröffneten Stefan., Andreas., Michel. und Andi., umrahmt von allen Aktiven mit einer gelungenen Touristen - Bergsteigereinlage. Der Vortrag erntete kräftigen, lang anhaltenden Applaus und verdankte den Aktiven ihr Engagement bei den intensiven Proben während des Jahres.
Als Zugabe sang der Klub "Mir Jodler us em Leymetal" von Gusti Looser, als Dank für die geerntete Aklamation des Publikums. Solche Vorträge sind mit viel Arbeit und disziplinierten Proben verbunden. Das Interesse verdankt mit Ruhe beim Zuhören und kräftigem Applaus unserer Besucher spornt somit jeden Jodler sowie unseren Dirigenten Franz Ley an, auch künftig das Äusserste zu geben.
Nach einer längeren Pause, die wiederum unser aufgestelltes Service - Team und die Küchenmannschaft forderte, waren die Kulissen für das Theater "E verrukti Familie", ein Dreiakter von Walter B. Pfaus, einstudiert von unseren eigenen Laienschauspielern unter der geduldigen Regie von Guido Stöckli aus Hofstetten aufgestellt. Das Schauspiel begann und hielt die Besucher bei Spannung und guter Laune. Die humoristische Darbietung forderte einmal mehr die Lachmuskeln der Zuschauer bis zur letzten Minute. Die harte Arbeit des Einstudierens und die zahlreichen Stunden die von den Aktiven geopfert wurden, verdankten unsere Gäste mit kräftigem Applaus. Mehrfach wurde der Vorhang geöffnet, um den Gästen zu huldigen.
Der Jodlerobe war einmal mehr ein Genuss für Aktive, Laienpersonal und vor allem für unsere treuen Anhänger, ohne die unser Klub nicht existieren könnte. An dieser Stelle unser Dank an alle Gönner, Passiven und Fans für ihren Besuch, der bis in die frühen Morgenstunden andauerte. Unser Dank geht aber ganz besonders auch an alle unsere freiwilligen Helfer in Service, Küche und Kulissenbau sowie den Frauen und Partnerinnen unserer Aktiven, die mit viel Liebe Kuchen gebacken haben. Ohne diese Unterstützung würde ein wesentlicher Teil des leiblichen Wohles unserer Gäste fehlen. Auch die vielen Stunden der Abwesenheit der Aktiven für Proben, Ständeli und andere Aktivitäten, die ohne Reklamation hingenommen werden sollen verdankt sein. Mit Freude geht es schon bald an die Gestaltungspläne für das Jahr 2005.

 


Mit freundlichem Jodlergruss

Der Verfasser Der Schreiber

Rées Beyeler, 2. Tenor. Beat Bachmann 1. Tenor

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75.Geburtstag Sepp Lichtenstern

Lieber Sepp.

Der Jodlerclub "Echo vom Kainiz" Biel-Benken gratuliert Dir herzlich zum 75. Geburtstag. Diesen Gratulationen schliessen sich auch alle Frauen, Freundinnenund Sympathisanten an.
Deine Einladung , diesen denkwürdigen Anlass am 4./5. Oktober mit der ganzen Jodlerfamilie zu feiern hat uns alle riesig gefreut.
Du hast es verstanden, zusammen mit Deiner Alice einen echten Schwerpunktim Jahresprogramm des Clubs zu setzen.
Vermutlich hatte Petrus keine Zeit, uns ins Hotel Hirschen in Wildhaus zu begleiten.Sein miserables Wetter war glatte Sabotage. Nichtsdestotrotz, unsere Stimmung war von A-Z hervorragend.

Alle Höhepunkte dieses gemütlichen Wochenendes aufzuzählen würde zu weit führen. Deshalb nur ein paar spezielle " i - Tüpfli".
Schon der Kaffihalt in Sihlbrugg brachte die erste süsse Ueberraschung. Wer würde sich nicht an die herrlichen " Birewegge-Täschli" von Alice erinnern ? Lecker-Lecker !!!Oder noch besser gesagt: Weiter so !!!
Mit der vereinsinternen " Huusmusig", einem grossen Witze-Repertoire und natürlich den schönen Jodelliedern wurde ein vorzügliches Nachtessen umrahmt.
Der " Schacher-Sepp" von Peter und Rées durfte ebensowenig fehlen, wie der " Tiefe-Keller" von Bruno.
Ein " Zückerli" gabs dann am Sonntag noch für die Liebhaber der modernen Architktur.
Die neue Markthalle von Altenrhein konnte besichtigt werden. Kein geringerer als der berühmte Friedensreich Hundertwasser hat dieses skurile Kunstwerk geschaffen.

Viel weniger berühmt,aber vielfach wichtiger für den Jodlerklub sind so tolle Mitglieder
wie der Seppi und seine Alice. Sie sind es, die mit Herzblut und grossartigem Engagement dazu beitragen dem Verein innere Stärke und Kitt zu verleihen.

Wir alle hoffen, dass uns unsere " Lichten - Sterne" noch lange Jahre gesund und munter erhalten bleiben.

Dankeschön für Alles !

Autor: Dunia & Erwin Hochuli

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Jodlerbummel 2003

Organisation und Ausführung 1. Tenor
Aktive Teilnahme aller Aktiven, Ehefrauen, Partnerinnen, Helfer, Kinder und Hunde.

Alle Jahre im Sommer wird ein Familienanlass der Sonderklasse durchgeführt. Der Jodlerklub *Echo vom Kainiz" lädt zum traditionellen Jodlerbummel ein. Jedes Jahr wechselt die Organisation und Durchführung innerhalb der Stimmlagen. Dieses Jahr hatte der erste Tenor die Ehre. Die Route sowie alle andern Aktivitäten sind geheim. Verpflegung für unterwegs organisiert die durchführende Stimmlage nach dem Motto: Gemütlichkeit und freundschaftliches, familiäres Beisammensein.

Besammlung war wie jedes Jahr um 07.30 Uhr beim Übungslokal in Biel - Benken. Nach einer gewitterhaften Nacht lacht der Himmel Alle sind aufgestellt, zur Zeit vor Ort und eine fröhliche Begrüssung nimmt seinen Lauf. Nach vielen lustigen Anekdoten und netten Worten begibt man sich zur Busstation ins Ungewisse.

Um 08.00 Uhr trifft unser Fahrzeug ein. Wir fahren nach Muttenz Bahnhof. Umsteigen in den Zug. Wir fahren alle gutgelaunt und voller Neugier und Übermut nach Rheinfelden. Von dort geht es mit dem Bus Richtung Gelterkinden. Um 09.15 Uhr Ankunft in Magden.

Auf dem Bauernhof von Familie Schweizer in Magden werden wir herzlich zum Frühstück empfangen. Auf diesem Hof war unsere Jodlerin Petra Klaus - Hofmann im Landdienst. Die Familie baut neben landwirtschaftlichen Setzlingen auch Reben an. Sie produzieren Weiss-, Rosè- und Rotweine. Die Degustation löst Begeisterung aus. Bei frischem Zopf, Trockenfleisch, Speck, Hobelkäse und vielen leckeren Beigaben lassen wir es uns wohlsein. Der erste Tenor vergisst bei der Organisation keinen. Für Andreas Kürsteiner war selbstverständlich eine kalte Ovi bereit. Neben Wein wird hier auch hochprozentiges produziert. Wir degustieren einen wunderbaren Crappa und einen Quittenschnaps,. Diese Produkte können alle eingekauft werden.
Nachdem wir uns bei guter Laune für die Wanderung gestärkt hatten, wurde natürlich gesungen. Lüpfig wird "Bärgfahrt" vorgetragen. Moderner Ausklang mit dem "Siloballeblues" folgt.

Um 10.30 Uhr geht es Richtung Mittagsstation ins Ungewisse. Vor dem Aufbruch erhält jeder Anwesende eine Sonnenbrille von Ruedi Schär, damit die Einflüsse von schlaflosen Nächten, Reisefieber und sonstigem kaschiert werden. Der Bärenrucksack von Manuel, dem jüngsten Anhänger und Fan wird kurzerhand eine Sonnenbrille aufgesetzt. Er ist nun unser Brillenbär.

Bei strahlend blauem Himmel und erträglichen Temperaturen geht's weiter über Feld und Wald. Während dem Marsch wird angeregt geschwatzt und dabei manche Neuigkeit ausgetauscht.

Um ca. 11.00 Uhr erreichen wir Maisprach. Inmitten herrlicher Häuser, am Dorfbrunnen mit Ausblick in die Rebberge werden wir mit erfrischenden Getränken verpflegt.
Inzwischen gehen die Hunde zum Brunnen um sich zu erlaben. Für einige Aktive ein Anreiz, es ihnen gleichzutun, geht Dominik in den Brunnen. Sogleich wird er mit Spritzwasser attackiert und eine fröhliche Wasserrunde ist eröffnet. Da bleibt neben diverser Kleider fast kein Auge trocken. Eine willkommene Erfrischung an diesem wunderbaren Sommertag. Zum Abschluss singen wir den "Thunersee".
Die Freude eines Jodlers kennt keine Grenzen. "Gau Reès" !!??

Erfrischt und voller Freude, mit gemütlichem Geplauder geht`s weiter. Wohin wohl? Wir wandern durch Reben an saftigen Weiden und gutbebauten Äcker entlang und können einem Bauern beim Ämden zusehen. Eine riesige Fläche am Hang wird eingebracht.

Nach einer gemütlichen Wanderung erreichen wir um 12.30 Uhr das Mittagsziel. Ein wunderschön gelegener Winzereibetrieb inmitten herrlicher Reben. Wir sind zu Gast bei Familie Löw oberhalb von Buus.
Das Fleisch ist bereit, der Grill raucht und die Salate sehen einladend aus. Jeder bringt auch gebührlich Appetit mit. Doch vor dem üppigen Mahl noch etwas Botanik. Der Winzer und Weinproduzent Fredy Löw lädt uns zur Führung durch seinen Rebberg ein. Wir erfahren viel Interessantes über Pflanzen, Kultur und Schädlinge, deren Bekämpfung und die Rebenpflege. Er erklärt uns Zucht und Veredelung in gut verständlichen Worten. Wir dürfen durch sein Refraktometer den Oechslegehalt der Trauben prüfen. Der liegt in diesem Jahr erstaunlich hoch. Es ist ein guter Tropfen zu erwarten. Aufgrund der hervorragenden Wetterverhältnissen wird ein guter Jahrgang gekeltert, vorausgesetzt, dass nicht noch Gewitter oder Hagel durchziehen. Das Herbsten beginnt dieses Jahr voraussichtlich vier Wochen früher als in normalen Jahren.

Nach dem beschaulichen Rebgang geht es zum wohlverdienten Mittagessen. Das Fleisch ist gegrillt und der Hunger enorm. Schnell wird es ruhig unter den Sonnenschirmen.
Oh Schreck! Unser Präsident steht sprachlos vor dem Grill! Wo sind die Steaks geblieben? Ohne kleine Panne geht es auch beim ersten Tenor nicht. Die Lieferung war nicht korrekt. Es fehlen 20 Steaks. Was soll`s? Nach einem kurzen Telefonat des
Weinbauers hilft uns der Dorfmetzger aus der Patsche. Flugs hat Peter Hofmann, unser Präsident Nachschub organisiert. Das genüssliche Schmausen geht weiter und keiner muss hungrig vom Tisch.

Nach dem Essen erfreuen uns Schwyzerörgeliklänge vom "Trio Moos am Rugge" mit lüpfiger Musik. Anschliessend führt uns Fredy durch seinen Keltereibetrieb. Auch diese Führung ist sehr aufschlussreich und kompetent.

Vor dem Dessert wird geistig etwas abverlangt. Ein Fragebogen wird verteilt. Darauf sind Ortschaften der Schweiz mit kuriosen Namen aufgeführt. Es gilt, aus drei möglichen Antworten die richtige Bezeichnung zu finden. Zu gewinnen gibt es vier attraktive Preise. Auflösung erfolgt auf der Heimreise.

 

Ein attraktives Kuchenbuffet beschliesst den kulinarischen Teil. Gemütlich sitzt man nun zusammen, immer wieder angenehm unterbrochen von Lieder und Musikvorträgen.

 

In sanftem Fluge geht die Zeit vorbei und der Aufbruch naht. Mit einer Stunde Verspätung, um 16.55 Uhr machen wir uns auf die Socken Richtung Buus. Zurück geht es mit Postauto nach Rheinfelden, mit dem Zug nach Muttenz, anschliessend mit dem Bus nach Biel-Benken. Um 18.50 Uhr sind wir beim Restaurant Zihlmann angekommen. Ein gemütlicher Tag neigt sich dem Ende entgegen. Es wird gemütlich noch etwas getrunken und noch einige Lieder gesungen.

 

 

Ein wunderschöner, gemütlicher Tag neigt sich dem Ende entgegen. Einmal mehr wird ein schöner Bummel in die Geschichte eingehen, bis in einem Jahr der erste Bass sein Bestes geben wird. Wir freuen uns alle schon auf ein neues Ereignis.

Mit kameradschaftlichen Grüssen hoffen wir, dass das Erlebnis in guter Erinnerung bleibt.


Der erste Tenor
Autor: Beat Bachmann

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Jodler Obe 2003

Der Bericht zum Jodlerobe 2003 scheint in der Feder des Autors stecken geblieben zu sein. Als Entschädigung hier ein paar Bilder.

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Jodlerbummel 28.Juli 2002

Bei wunderschönem Sommerwetter machten sich am 28.Juli 2002 die Jodler mit ihren Familienangehörigen auf den Weg zum traditionellen Famillienbummel. Die Reise führte von Biel-Benken über Muttenz, Liestal nach Reigoldswil.
Dort angekommen versammelten wir uns vor dem Altersheim Moosmatt, um den Heiminsassen ein Ständeli zum Besten zu geben. Die Geste des Jodlerklubs wurde von den Angehörigen des Altersheim mit Freude und grossem Beifall aufgenommen. Nach dem Ständeli wurden wir als Dankeschön von der Heimleitung zu einem kleinen Apéro eingeladen. Anschliessend gab es vor der Wasserfallenbahn ein z'Morge-Znüni.
Nach der Fahrt mit der Gondel auf die Wasserfalle folgte eine 2-stündige Höhenwanderung über Wald und Weid zur Tschoppenhofhütte, wo das Mittagessen schon auf dem Grill bruzzelte und zum verzehr bereit war.

Es versteht sich natürlich von selbst, dass nach dem Mittagessen gesungen, gejuzt und musiziert wurde. Nach gemütlichem Beisammensein mussten wir leider um 17 Uhr Abschied von der Tschoppenhofhütte nehmen und den Heimweg antreten.Wir marschierten über Liedertswil bis nach Oberdorf. Mit Bus und Bahn via Liestal, Muttenz trafen wir um ca. 20 Uhr wieder in Biel-Benken ein.
Es war ein wunderschöner Tag bei dem auch das Wetter seinen Beitrag dazu geleistet hat.

Zum Schluss die Bauernregel vom 2. Bass:

Ist es draussen kühl und nass
singt Petrus nicht im 2. Bass.
Doch ist es schön, hat Sonnenschein
muss er als Bass geboren sein.

Danke Petrus!!!
Der 2. Bass (Autor: Bruno Dill)

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Eidg. Jodlerfest 5.-7. Juli 2002

Ein solcher Anlass ist immer wieder ein Höhepunkt in unserem Vereinsleben. Zum Einen finden die Eidg. Jodlerfeste nur alle drei Jahre statt und zum Anderen fiebert man dann auf ein solches Fest ganz speziell hin. An den in den den Zwischenjahren stattfindenden Kantonalen Jodlerfesten muss sich jeder Club qualifizieren, um überhaupt an einem "Eidgenössischen" teilnehmen zu können. Mit Bestnoten haben sich unsere Jodlerin Petra Klaus-Hofmann, unser Jodler Peter Hofmann, sowie der Club am letztjährigen "Nordwestschweizerischen" die nötige Voraussetzung geschaffen.
Mit dem Lied "Alpsäge" ist die Auswahl auf ein Stück aus unserem Repertoire gefallen. Wer glaubt, dass dies weniger Aufwand bedeutet, der kennt unseren Dirigenten Franz Ley schlecht. Da wurde noch manches an der Dynamik, der Rythmik und der Aussprache gefeilt. Der Schreibende (des Notenlesens übrigens unkundig) staunt immer wieder, was man aus einem an und für sich schon wohlklingenden Lied noch für Raffinessen heraus holen kann. Franz versteht es dabei ausgezeichnet, uns zu motivieren und uns die feinen Unterschiede spüren zu lassen, so dass wir also guten Mutes nach Freiburg reisen konnten. Ein Grossteil unseres Jodlerclubs traf bereits am Freitag Nachmittag in der Saanestadt ein, wo bei gutem Wetter schon viele Festbesucher für eine tolle Stimmung sorgten. Für Petra und Peter galt es heute schon ernst, denn ihre Solovorträge und das Duettlied standen am Abend auf dem Programm. In dreizehn Vortragslokalen stellten sich während den kommenden Tagen alle Teilnehmenden jeweils dem gestrengen Gehöhr eines Dreier-Wettkampfgerichtes. An Hand ihres Berichtes werden dann die Formationen mit Noten von 1 - 4 bewertet. So ergibt dies am Schluss keine eigentlichen "Festsieger", sondern eine Klassierungsliste, in der aufgeführt ist, mit welcher Note man beurteilt wurde.
Am Samstagmorgen reiste dann auch der Rest unseres Clubs in die Romandie. Fribourg empfing die Festbesucher überaus freudig und überall trafen man auf eine hilfsbereite Bevölkerung, welche einem half, sich in der Stadt zu orientieren. So fanden wir ohne Umwege unser Hotel, konnten das Gepäck abstellen und uns auf den Weg ins Zentrum machen. Die Teilnehmenden in ihren Trachten aus allen Landesgegenden der Schweiz sorgten für ein buntes Bild in den Gassen Freiburgs. Gassen, in welchen "morgenstraichähnliche" Verhältnisse herrschten. An allen Möglichen und Unmöglichen Orten stellten sich Jodlerformationen hin, begannen zu singen und sofort bildete sich eine Traube von Zuhörern. Man traf auf befreundete Clubs, stimmte ein Lied an und spontan gesellten sich noch weitere Jodlerinnen, Jodler und Sänger dazu. Trotz der Vielfalt des Jodelgutes gibt es genügend Lieder die sehr bekannt sind, gerne gehört werden und daher auch zum Repertoire eines Clubs gehören. Und genau dies ist es, was das Besondere und den Reiz eines solchen Festes ausmacht. Man trifft auf Leute mit denen man zuvor noch nie gesungen hat, kennt ein Lied und fängt ohne Noten und Textblatt an, gemeinsam zu singen - ein wirklich tolles Erlebnis! Das Publikum hat es genossen und überall herzlich verdankt.
In Freiburg waren 1036 Formationen anwesend, welche sich in den Sparten Solojodel, Duett, Terzett, Quartett oder Chor einem friedlichen Wettstreit hingaben. Daneben gab es aber auch noch die Wettkämpfe der Alphornbläser- und Fahnenschwingerformationen.
Nun war es an der Zeit, dass sich auch unserer Club auf den Wettvortrag vorbereitete. Ein erstes Einsingen hielten wir in einem stillen Park einer Ordensschule ab, ganz zur Freude der dort anwesenden Bewohnerinnen. Dann folgte das eigentliche Einsingen im Wettkampflokal. Die Nervosität ist jetzt bei uns gestiegen, auch wenn sich diese nicht bei allen gleich bemerkbar macht. Ein Lied mag noch so gut eingeübt sein; Wenn man dann vor 400 Leuten auf der Bühne steht und weiss, dass dem Kampfgericht auch nicht der kleinste Fehler entgeht, dann werden einem gewiss die Knie weich und so war es natürlich auch diesmal. Welch eine Erleichterung, wenn der letzte Ton verklungen ist und im Saal der Applaus die Angespanntheit beendet.
Im Anschluss begaben wir uns zum "Milchzelt" von Radio DRS 1. Hier hatten Petra und Peter mit ihrem Begleiter August Looser noch einen Liveauftritt in der Sendung von Katrin Hasler. Das Fernsehen war mit diversen Sendungen ebenfalls präsent, so dass überall im Städtli für Betrieb und Abwechslung gesorgt war. Wir erlebten bis weit nach Mitternacht (als die ersten Regentropfen kamen) eine phantastische Stimmung in Fribourg.
Der Sonntag zeigte sich dann wieder von seiner sonnigsten Seite. Nachdem sämtliche Wettvorträge am Samstag Nacht abgeschlossen wurden, warteten wir heute Morgen alle gespannt auf das Erscheinen der Klassierungslisten. Überall sah man Gruppen von Teilnehmenden, welche ihre Köpfe zusammensteckten und in der Liste nach ihrem Namen suchten. Vielerorts brachen sie dann in heiteres Gejubel aus, aber man sah auch enttäuschte Gesichter, still und leise davon gehen. Wir hingegen hatten allen Grund zur Freude. Petra klassierte sich mit ihrem Solo in der Klasse 1, Peter in der Klasse 2 und als Duett erhielten sie abermals die Bestnote 1. Für ihre tollen Leistungen gratulieren wir den Beiden ganz herzlich und wünschen ihnen auch weiterhin solche Erfolge. Ebenfalls errang der Club die Klasse 1, und damit verbunden an dieser Stelle ein grosses Lob und Dankeschön an unseren Dirigenten Franz Ley.
Der Rest des Sonntages stand dann ganz im Zeichen des grossen Festaktes und des Festumzuges. Ein herrlich bunter Strauss an Schweizer Brauchtum und Folklore. Die Strassen der Stadt waren mit Tausenden von Zuschauern gesäumt, welche den Akteurinnen und Akteuren kräftig Beifall zollten. Besonderen Applaus erhielten jeweils die Auslandschweizerformationen, die mit aussergewöhnlichen Sujet aufgefallen sind. Es waren dies Jodlerclubs aus Südafrika, Kanada und Australien. Der Umzug war noch voll im Gang, als wir uns bereits von der wunderschönen Saanestadt verabschieden mussten um mit dem Zug die Heimreise anzutreten. In unserem Gepäck hatten wir viele Eindrücke an ein gelungenes Fest gepackt und einen Erfolg, den wir nicht ganz ohne Stolz ins Leimental trugen.

Der Rest des Sonntages stand dann ganz im Zeichen des grossen Festaktes und des Festumzuges. Ein herrlich bunter Strauss an Schweizer Brauchtum und Folklore. Die Strassen der Stadt waren mit Tausenden von Zuschauern gesäumt, welche den Akteurinnen und Akteuren kräftig Beifall zollten. Besonderen Applaus erhielten jeweils die Auslandschweizerformationen, die mit aussergewöhnlichen Sujet aufgefallen sind. Es waren dies Jodlerclubs aus Südafrika, Kanada und Australien. Der Umzug war noch voll im Gang, als wir uns bereits von der wunderschönen Saanestadt verabschieden mussten um mit dem Zug die Heimreise anzutreten. In unserem Gepäck hatten wir viele Eindrücke an ein gelungenes Fest gepackt und einen Erfolg, den wir nicht ganz ohne Stolz ins Leimental trugen.
In Biel-Benken angekommen, legten wir unser Gepäck erstmals im Restaurant Zihlmann ab, in dem wir für später zum Nachtessen reserviert hatten und wo uns der Wirt Stefan Suter auch noch einen Apéro spendiert hatte. Vielen herzlichen Dank!
Nun war es aber an der Zeit zum Schulhaus Kilchbühl zu marschieren, wo wir von den Fahnendelegationen der Vereine, der Gemeindebehörde, von Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen und von Einwohnern freudig empfangen wurden. Der Empfangsapéro war ein toller Abschluss dieses so erfolgreichen Wochenendes.
Trotz der erreichten guten Klassierung heisst es auch in Zukunft nicht nachlässig zu werden, denn wir sind alles nur Amateure und ohne ständiges Üben lässt sich diese Klasse nicht halten. Darum treffen wir uns jeden Montag um 20.00 Uhr in der Aula des Kilchbühlschulhauses zu unseren Proben. Wer auch mal Lust hat dabei zu sein, der ist herzlich willkommen!

Für den Jodlerclub Echo vom Kainiz
Andi Kürsteiner

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Jodler Obe 2002

Am 16. März fand einer der jährlichen Höhepunkte in unseremVereinsjahr statt, der Jodler Obe.
Die Turnhalle im Schuhlhaus Kirchühl war bereits nach der Saalöffnung sehr gut besetzt. Viele Gäste liessen sich durch unsere Küchencrew mit den diversen angebotenen Menüs den Abend kulinarisch einstimmen und um nicht mit leerem Magen dem heimatlichen Gesang und den urchigen Klängen folgen zu dürfen. Mit dem Lied " E noie Tag von Hannes Fuhrer begann um 20:00 Uhr das Liederprogramm. Neben den gesanglichen Darbietungen vom Klub, sowie dem Duett Peter Hofmann und Petra Klaus-Hofmann, wurde das Programm durch mitreissende und lustige Schwyzerörgelistücke vom Schwyzerörgeli Trio Wiedmer-Zbinden-Burri mitgestaltet.

Nach der Pause, in der wiederum unsere Küchencrew auf Hochtouren gebracht wurde, folgte der Bauernschwank
"Dr Gügelchrieg" von Ulla Kling gespielt, von der Klubeigenen Theatergruppe.

Wie doch ein, nach schlussendlicher tierpsychologischer Analyse, Liebeskummer und Zeitzonen verwirrter Güggel ein ganzes Dorf in Aufruhr bringen kann, wurde uns lachmuskel-strapazierend dargeboten.
Grund des ganzen Übels war Heidi Klopfer's Güggel, der immer punktgenau schrie, was ja von einem Gügel zu erwarten ist. Doch leider schrie er nicht am Morgen wie es sich gehört, sondern immer mitten in der Nacht.
Unter diesem Störenfried litten manche Liebschaften Heidi Klopfer's 3 Töchtern Marily, Vroni und Christa. Bei den Nachbarn Anna und Xaver Moosbrugger reichte es sogar zu Scheidungsabsichten. Jetz kommen noch der Dorfpolizist Würmli, der Tierpsychologe Markus Kneifer, und der Bezirksrichter vonAllmen ins Spiel und das Chaos ist perfekt.
Doch wie es ja so ist, wendet sich nach zahlreichen Verwirrungen und Zufällen doch noch alles zum Guten.
Der Güggel ist geheilt, Mossbrugers strapazierte Ehe wieder eingeränkt und aus den zahlreichen Liebschaften werden Heiratsanträge.

Nach dem Theater lud urchige Musik des Trio Wiedmer-Zbinden-Burri zum Tanz. Zahlreiche Gäste verweilten in dieser heimatlich gemütlichen Atmosphäre noch bis tief in die frühen Morgenstunden.

Bis näggst Johr....

Michel D.


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Familien-Bummel 22. Juli 2001

Die Sänger des 2. Tenor haben zum alljährlichen Bummel eingeladen und so trafen sich bei herrlichstem Wetter Angehörige und Freunde, Jung und Alt um viertel vor acht beim Kilchbühlschulhaus. Die Stimmung war ausgezeichnet und man rätselte, wohin es gehen mag. Wohl irgendwo in die Region, denn auf der Einladung war etwas vom U-Abo zu lesen.
Voller Erwartungen begab sich die Schar zur Busstation. von wo uns der "64er" dann nach Dornachbrugg brachte. Auf der Nepomukbrücke erwartete uns eine erste Überraschung. Um den Tag nicht mit leerem Magen zu beginnen, haben Rahel und Andi einen Tisch aufgestellt und servierten uns unter den Augen des heiligen Nepomuk frische Gipfeli, Kaffee und Orangensaft.
Anschliessend begaben wir uns zum Bahnhof Dornach, wo bereits das Postauto auf die gut gelaunte Gruppe wartete. Jetzt bedurfte es natürlich keiner speziellen Fähigkeiten mehr um zu merken, dass das nächste Etappenziel Gempen sein wird.
Ein Problem stellte sich uns allerdings. Das Postauto hält bekanntlich in Gempen vor der Post. Was aber, wenn man kurz vor dem Dorf schon aussteigen möchte, es dort aber keine Station hat und dem Chauffeur unplanmässige Halte sowieso untersagt sind? An klar: Man singt einige Jodellieder und unterhält damit gleich noch die weiteren Fahrgäste und schon erreicht man das Gewünschte.
Kurz vor halb zehn kamen wir also nach Gempen und wurden sogleich zu weiteren Informationen zusammengerufen. Jede Person hatte aus einem Beutel einen Zettel zu ziehen und so liessen sich Vierergruppen bilden, welche für den weiteren Verlauf des Tages noch von Bedeutung waren. Doch vorerst machten wir uns auf zu einer Wanderung. Unser Jüngster Teilnehmer, der fünfjährige Manuel hat sich dabei in den Kopf gesetzt, immer an vorderster Stelle zu marschieren, was er auch genauestens eingehalten hatte, Bravo! So ging es in südlicher Richtung zum markanten Funkfeuer des Basler Flughafen, welches wir rechts liegen liessen und schon bald auf leicht abfallendem Weg an einen Waldrand kamen.
Hier im Schatten der Bäume wurden wir darüber aufgeklärt, was es mit den Gruppen auf sich hat. Während der ganzen Wanderung werden wir immer wieder mal auf einen Posten stossen, wo es gilt die gestellten Aufgaben mit Bravour zu lösen, denn dabei handelt es sich um einen kleinen Wettbewerb.
So galt es an diesem Ort, sich 20 Gegenstände zu merken, welche man nur etwa 3 Minuten anschauen konnte, bevor diese wieder im Rucksack verschwanden. Auf einem Blatt mussten dann möglichst alle Dinge wieder aufgeschrieben werden.
Dies tönt viel einfacher als es in Wirklichkeit ist, versucht es nur mal.
Durch den herrlichen Wald führte uns der Weg dann weiter entlang der Bürenflue. Ein herrlicher Aussichtspunkt war als nächster Posten auserkoren. Einerseits musste die Distanz bis zum Lupsinger Sendemast geschätzt werden und andererseits waren zahlreiche Getreidesorten zu benennen.
Weiter gings der Fluh entlang bis zum Hobelrank. Mittlerweile war es bereits Mittag und so manche sehnten sich nach etwas Tranksamen.

Unsere zwei "Heinzelmännchen" sind uns bereits wieder voraus geeilt und haben an einem lauschigen Plätzchen im Wald eine herrliche Apérotafel aufgebaut. Hier gönnten wir uns eine Pause und man konnte, bzw. musste sich durchs Käsebuffet degustieren. "Musste" deswegen, weil es galt die verschiedenen Käsesorten zu bestimmen.
Die nächste Etappe führte uns an Wiesen und Feldern vorbei und man konnte sich an der herrlichen Sommerlaune so richtig erfreuen. Wir überquerten die Hauptstrasse Hochwald - Seewen um bald darauf in ein angenehm schattiges Tälein zu gelangen. Je weiter wir hinab kamen, desto höher erhoben sich die Flanken zu beiden Seiten, bis wir an einem senkrechten Abgrund standen; wir waren in der "Chesslete". Von hier führt eine steile Holztreppe hinunter in die eindrückliche Felsarena der Falkenflue. Ein idealer Ort für die letzte Postenaufgabe. Während überall in den Felsen die Kletterer ihrem Sport frönten, machten wir uns daran, verschiedenste Getränkeflaschen an Hand ihrer charakteristischen Formen zu bestimmen und herauszufinden, welches Getränk darin einmal angeboten wurde.
Nach einer weiteren halben Stunde Fussmarsch sahen wir dann endlich unser Ziel. Etwas weiter unten lag das Dugginger Schützenhaus und vom Grill stieg bereits Rauch auf. Mit Heisshunger trafen wir gegen halb drei dort ein, wo wiederum Rahel und Andi schon kräftig am Wirken waren.
Rées übernahm sogleich die Aufgabe des Grillmeisters und schon bald verbreitete sich ein gluschtiger Duft, derweil sich alle erst mal im Schatten der Bäume an die Tische setzten und den Flüssigkeitsverlust der vergangenen Stunden wieder auszugleichen versuchten. Zu den Grilladen stand ein feines Salatbuffet bereit und dazu gab's noch frisches Buurebrot. Wir liessen uns nicht zweimal bitten und haben das feine Essen in der geselligen Atmosphäre genossen.
Später gab's dann auch noch selbstgemachte Desserts und wie es sich für einen solchen Anlass gehört, haben wir auch noch einige Lieder gesungen. Zwischendurch sorgte unsere hauseigene Kapelle für die musikalische Unterhaltung und ebenso gaben Petra und Peter mit der musikalischen Begleitung von Gusti einige Duette zum Besten. Der Wettbewerb war inzwischen auch aufgelöst und die Gewinner konnten ihre Preise entgegennehmen. Wir wären gerne noch lange hier in dieser gemütlichen und frohen Runde sitzen geblieben, doch galt es rechtzeitig den Zug zu erwischen, weshalb wir kurz nach 18.00 Uhr aufgebrochen sind.
Bei der Station Duggingen reichte es gerade noch für zwei Lieder, bevor der Zug einfuhr und uns nach Dornach brachte. Mit dem Bus reiste die gut gelaunte Gruppe nach Biel-Benken zurück, wo der Anlass offiziell sein Ende fand. Viele Sänger und Angehörige fanden im Anschluss jedoch noch den Weg in die Gartenwirtschaft vom Restaurant Hübeli, wo sich der schöne Tag dann endgültig seinen Ende entgegen neigte.
Der 2. Tenor bedankt sich bei allen Beteiligten für die gute Laune und das aktive Mitmachen und wir freuen uns auf den nächsten Sommer, wenn der 2. Bass zu einem weiteren Familien-Bummel einlädt.

Andi Kürsteiner

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